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Sometimes family isn't just blood




Moderator: annie

Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon ren » Mi 9. Nov 2022, 11:13

Gabriel/Kaden Sinclair
Im Blut der Sinclairs war definitiv verankert, dass wenn sie schliefen... sie eben schliefen. Gabriel hatte es eigentlich in seinem Nickerchen in dem Café bewiesen und obwohl er sich SO sicher war, dass er kein Auge zubekommen würde - ERST RECHT ALS ER NOCH EINEN KUSS BEKAM!! - schlaf er letztendlich wie ein Stein. Neben Sean. In seinem Bett. Und auch wenn er verlegen weggerutscht war wieder, so hatte er sich doch im Schlaf Zentimeter für Zentimeter heran getastet wohl, so dass er zwar nicht richtig angekuschelt war, aber eben nicht am Rand unbequem lag. Und als er die ersten kleinen Stöhnungen von Sean hörte.. reagiert er unwirklich selbst nur mit einem unzufriedenen "Mhhn.." etwas über sein eigenes Ohr streichend, als wäre der Ton nur in seinem Kopf.
Gefolgt von einem geflüsterten "I bin... jada.." und dem Ausstrecken seines Armes, der seinen Schlafnachbarn beruhigen sollte. Was also sicherlich seltsam war, weil mit geschlossenen Augen von Gabriel es war, dass der Arm sich auf Seans Bein legte und sich nach oben lang tastete. Ohne weiteres über seine Hüfte, über seinen Bauch, Brust, eigentlich auf der Suche nach einem Kopf zum Tätscheln, als er jedoch den Gips berührte und...
"Nh..?.....N- AH! SEAN!! O-Oh Gott, Sean- W-Warte, i- *WAMMS* Ahhhh...~~... Auauauau- W-Warte, ich.. ich hol dir deine Tabletten und... ugh.."
Und sofort im Fürsorge-Modus (Er würde es nicht Daddy-Modus bei seinem GAST nennen-) als er auffsprang nach hinten und.. kurzerhand vom Bett auf den Boden plumpste und sich wie ein alter Mann erst einmal seinen Rücken hielt, als er versuchte wieder aufzustehen.
"G-Gut, sie müssten eigentlich..", murmelte er auf dem Weg zu Seans Tasche, als.. ihm.. klar wurde...
"......O-Oh Gott, du hast gar kein Rezept für Tabletten bekommen, du- Wurdest du überhaupt entlassen??"
Nein, nope. Die Schmerzmittel von gestern waren in einer Infusion gegeben worden und die paar Tabletten waren eben für.. das akute dort sein und nicht das weiter Verschreiben- und noch beim VERBINDEN hatte Gabriel es einfach übernommen und.. war irgendwie einfach davon ausgegangen, er hätte was bekommen, aber... naja, sie waren bei Gabriel zuhause, also-
"W-Warte hier, ich hol dir was und.. und ich schreib dir ein Rezept auf, wir holen es nachdem wir Kaden gebracht haben und, uhm.. Ja, eins.. eins nach dem anderen- Bleib einfach liegen!"
Also ging er eben rüber ins Badezimmer und ging all seine Tabletten durch, die er eben für Kaden hatte auf der Suche nach einem Tabletten-Cocktail, der angebracht wäre, während Kaden mit einem "I-Ich bin wach!!" auf seinem Bett sich aufsetzte, ein Evoli an seine Brust gedrückt vor Schreck als er so 'nahe' einen Wecker hörte und... erst sehr spät verstand, dass das gar nicht sein Wecker-Ton war.
"Eh.. Eh..?"
Mit verwuschelten Haaren und.. ja. Sabber an der Lippe, weil Sinclairs Sabberer sind, auch wenn sie nicht blutsverwand sind anscheinend, sah er hinunter auf sein Telefon und blinzelte müde und verwirrt zu ihm hinunter.
"Mhhmm... Sorry Kaden.... Ich hab den Wecker vergessen..." BADUMM "O-Oh.. scho.. schon okay......."
....Oh wow, Taylors kratzige Morgenstimme.. klang.. wirklich..... h-huff- War es SELTSAM, dass Kaden kurz verlegen sein Gesicht hinter seinem Plüschi versteckte, als er sie hörte, weil sein Herz so hoch schlug??... Vielleicht. Vermutlich.
"Schlaf ruhig noch etwas, mhm? Du.. musst ja erst später los..." - "Huh..? Erst.. später-..?"
Hier checkte Kaden erst die Uhrzeit und blinzelte etwas, bevor er mit einem "Musst du so früh los, wenn deine Mum dich- O-Oh Taylor, geht es dir gut?? Du siehst- Hast du überhaupt geschlafen? Oh- Oh, hab ich.. geschnarcht? T-Tut mir Leid, ich dachte wirklich, es wäre eine gute Idee- Bist du sicher, dass du zur Schule solltest?!" wohl das selbe Thema wie gestern anschnitt, einfach weil GERADE mit den Augenringen Taylor nicht wirklich gesünder aussah?? Also natürlich war der müde Kaden direkt 1. WACH und 2... besorgt, als er sein Handy in die Hand nahm und gar nicht mitbekam natürlich, wie Gabriel gedankenlos auch eben ohne seine Handschuhe zurück zu Sean kam mit einem Glas Wasser und Tabletten - direkt in einem verschlossenen Fach an seinem Nachttisch seinen Rezeptblock rausholend und ihm starke Schmerztabletten aufschreibend.
"Ich hoffe, die gehen bis.. *gääähn* wir andere geholt haben... Sie werden die Schmerzen wohl nicht richtig betäuben, aber.. es sollte erträglicher werden.. Und wir- Oh.. oder willst du lieber hier bleiben und nicht mit zur Kadens Schule? Wenn es dir zu schlecht geht, musst du nicht, und...."
..Wo.. er irgendwie unverhofft bei dem Gedanken von gestern landete, als er zu seinem Schrank ging und eben vor seinem eigenen Wecker sehr automatisch anfing sich Sachen rauszusuchen.
"..gestern, uhm-.. Ich.. Ich war mir bei deiner Reaktion nicht sicher, ob du das wirklich.. willst, und- Also ich WOLLTE fragen, aber.. irgendwie.. wolltest du dann plötzlich mit mir auf dem Sofa schlafen und du hast mich geküsst und-.... Ich hab.. es.. irgendwie.. aus den Augen verloren................ Ah- U-Und soll ich dir noch irgendwas bringen?!"
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon annie » Mo 14. Nov 2022, 18:15

Sean Flynn / Taylor Parker

Als Gabriel vom Bett fiel.. wunderte das Sean schon gar nicht mehr. Dieser Mann war überall gefühlt und das ein Mann der 'plötzlich' in seinem Bett lag ihm einen solchen Schrecken versetzen konnte überraschte Sean schon gar nicht mehr, weswegen er mit einem ,,Alles okey?" sich nur so weit es ging zu Gabriel herum drehte und ihn kurz betrachtete ob er such nicht irgendwie zu doll wehgetan hatte. Dieser Mann..
"......O-Oh Gott, du hast gar kein Rezept für Tabletten bekommen, du- Wurdest du überhaupt entlassen??" - ,,... Hast du das nicht gemacht?" Er war der Arzt. Wenn das jemand wissen müsste dann doch wohl er, oder? "W-Warte hier, ich hol dir was und.. und ich schreib dir ein Rezept auf, wir holen es nachdem wir Kaden gebracht haben und, uhm.."- ,,Gabriel, ganz ruhig..."-" Ja, eins.. eins nach dem anderen- Bleib einfach liegen!" - ,,Aye aye Doktor~" Mit einem Schmunzeln blickte er dem Mann nach der... Seans Schmerzen alleine mit seiner Anwesenheit schon etwas besserte während Taylor... eben mit dem anderen Sinclair ein wenig zutun hatte.
"Musst du so früh los, wenn deine Mum dich- O-Oh Taylor, geht es dir gut?? Du siehst- Hast du überhaupt geschlafen? Oh- Oh, hab ich.. geschnarcht? T-Tut mir Leid, ich dachte wirklich, es wäre eine gute Idee- Bist du sicher, dass du zur Schule solltest?!" - ,,Es lag nicht an dir, keine Sorge ich... urgh ich... bin krank..." Was Taylor auch in dem Moment zugab und... sein Handy ebenfalls in die Hand nahm um sich auf zu raffen, sich nur selbst etwas durch die Haare fahren. ,,Du... hast nicht geschnarcht, keine Sorge... im Gegenteil du.. warst so süß und... Ich bin.. so ein Idiot..." Seufzend wandte er den Blick etwas ab und stützte seinen viel zu schweren Kopf nur mit der Hand ab, winkelte dein eines Bein etwas an um eben alles darauf ab zu stützen und... beichtete eben... alles... weil es ihm wirklich schlecht ging. Und er so... Auch kein erstes Date mit Kaden haben wollte wenn... er ihm nicht mal nahe kommen durfte...
,,Ich hab... gestern gelogen... Ich weiß, ich bin ein Arsch aber... Ich dachte eben das wenn ich dir und deinen Dads begegne sie DICH vielleicht nicht zur Schule lassen! Oder sagen ich soll mich fern halten oder.. irgendwas.. Ich weiß das rechtfertigt nichts aber... H-Hier, warte." Und damit stand Taylor... zugegeben etwas taumelnd auf, aber er stand und lief in die Küche um den Kühlschrank zu öffnen und eben zu zeigen was er... eben eigentlich heute vorgehabt hatte. ,,Ich... wollte dich heute unbedingt sehen... Du warst so traurig wegen deinem Hausarrest das ich dachte ich könnte dir eine Freude mit einem Picknick auf dem Schuldach machen. Die Freistunde die wir haben wäre dafür ja perfekt! Aber das... können wir vergessen, mir ist alleine vom stehen schwindelig und.. ich hab dich angelogen und kann jetzt dieses kleine provisorische Date nicht mal durchsetzen weil ich Idiot krank geworden bin..." Etwas verzweifelt ließ er den Kühlschrank zu fallen um eben die ganzen Sandwitches und Opsthappen wieder verschwinden zu lassen, während er sich nur erneut durch die Haare fuhr und entschuldigend seinen Freund ansah. ,,Tut... mir Leid das ich gelogen habe ich... wollte dir diese Überraschung eigentlich nicht versauen aber... wenn ich heute in die Schule komme und du wegen mir krank wirst verzeihe ixh mir das nicht... Haha, wobei ich mir auch nicht verzeihen kann dich heute alleine zu lassen nachdem was passiert ist das-... G-Gott, wie sind noch nicht mal richtig zusammen und ich bin schon jetzt eine totale Niete als Freund..." Machte er sich viel zu große Vorwürfe, die Taylor als solche aber gar nicht wahr nahm. Immerhin.... ärgerte es ihn ja wirklich sehr, dass er seinen Freund heute so... gar nicht unterstützten konnte.
,,Du schreibst mir wenn jemand dumm rumlabert, ja? Und ich werde tun was ich kann damit sie dich in ruhe lassen diese.. Idioten... Es tut mir so Leid das ich heute nicht bei dir sein kann Kaden..."
Zur gleichen Zeit nahm Sean die Schmerztabletten an und schluckte sie auch gleich, sich auch langsam aufrichten damit sein Körper langsam in den Gang kommt.
"Ich hoffe, die gehen bis.. *gääähn* wir andere geholt haben... Sie werden die Schmerzen wohl nicht richtig betäuben, aber.. es sollte erträglicher werden.. Und wir- Oh.. oder willst du lieber hier bleiben und nicht mit zur Kadens Schule? Wenn es dir zu schlecht geht, musst du nicht, und... gestern, uhm-.. Ich.. Ich war mir bei deiner Reaktion nicht sicher, ob du das wirklich.. willst, und- Also ich WOLLTE fragen, aber.. irgendwie.. wolltest du dann plötzlich mit mir auf dem Sofa schlafen und du hast mich geküsst und-.... Ich hab.. es.. irgendwie.. aus den Augen verloren................ Ah- U-Und soll ich dir noch irgendwas bringen?!"
... Es war erstaunlich wie Gabriel von einem Thema zum nächsten sprang. Einen Moment ordnete Sean noch die Worte in seinem doch recht schmerzenden Kopf, mit der Hand nur etwas abwinkend. ,,Ich brauch nicht viel, danke..." Und sich... eben das nehmend WAS er brauchte, als er mit seinem gesunden Arm einfach Gabriel wie er war zu sich zog und auf seinen Schoss plumpsen ließ. ,,Natürlich komme ich mit... es geht um Kaden, da werde ich doch nicht hier bleiben nur weil mein dummer Arm weh tut." Erklärte er ruhig und räusperte sich ein wenig um den 'Morgenfrosch' aus seiner Kehle zu bekommen, eh er wieder zu dem Mann auf seinem Schoss sah. ,,Ich.. habe nichts dagegen. Definitiv nicht. Ich war gestern nur... überwältigt, wenn man es so will. Ich mein das... wird das erste mal sein das ich jemanden wirklich sage das Kaden mein Sohn ist... ich vermute das hat mich etwas.. überfordert." Sacht legte er seinen Kopf etwas auf Gabriels Schulter ab, sich die Nähe die er brauchte einfach ein wenig nehmend als er seinen Arm etwas enger um die Hüfte des anderen legte. ,,Keine Ahnung wie ich es erklären soll ehrlich gesagt... Ich war auch überrascht das es für dich okey ist! Ich meine... er ist dein Sohn... es ist sicher schwierig sich dann vor so viele Leute zu stellen und zu sagen das ich eben... Auch sein Dad bin, mhm?" Womit sein Blick hinauf zu Gabriel ging, als er begann dessen Seite ein wenig zu streicheln. ,,Mach dir um mich... wirklich keine gedanken. Ich war nur.. überfordert... mehr nicht. Ich werde heute auf jeden Fall mitkommen und alles erklären." ... ,,Oder hinter dir stehen während du erklärst. Immerhin bist du von uns beiden der Redner... Ich bin der, der hinter dir steht und dich unterstützt und zurück hält falls du über die Strenge schlägst~" Grinsend drückte er ihn etwas mehr an sich, platzierte dabei einen kleinen Kuss auf der Wange des Mannes. ,,... Wir sind ein ziemlich gutes Team wenn man es so sehen will... nicht?"
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon ren » Mo 14. Nov 2022, 19:41

Gabriel Sinclair/Kaden Sinclair
"Ich brauch nicht viel, danke..." - "Gut, dan-Nhn-!" BADUMM
Und eh er sich versah, war er wortwörtlich in Seans Schoß gefallen. Sean Flynn... war wohl der einzige Mensch auf der Welt, der ihn innerhalb einer Sekunde aus seinem Arbeitsmodus ziehen konnte, wenn er es wollte. Denn das war es, was so so so schnell passierte, als Gabriel verlegen zu seinem verletzten Gast hinunter sah und verlegen blinzelnd sich direkt an seinen Schultern festhielt aus Sorge jeden Moment von seinem Schoß zu fallen- W-Was eigentlich sein Ziel sein sollte?! Sein Ziel sollte sein direkt wieder von ihm herunter zu steigen und doch ähnelte er mehr einem Hund, dessen Herrchen ihm befohlen hatte sitzen zu bleiben-
Und so hörte.. er viel zu 'brav' zu.. Hörte, dass es für Sean wirklich okay war und.. und wie er sich wirklich Gedanken darüber machte, ob es für GABRIEL okay war. Und alleine.. dass.. er so umsichtig mit seinen Gefühlen war und... dass er so bereit war-.. naja. Man konnte es kaum Bereitschaft nennen, er sagte ja selbst.. dass er überwältigt war davon endlich wem zu sagen, dass Kaden-.. dass Kaden.. sein....
Es wäre gelogen zu sagen, dass ihm der Gedanke keine Angst machte. Aber es machte.. ihm beinahe viel mehr Angst, wie alleine diese.. ganzen Küsse... und.. und Berüh..rungen.. die er mit ihm teilte.. ihm eine Sicherheit vermittelten, als würde die Welt nicht untergehen, wenn andere es erfuhren. Weil Sean.. ihm das Gefühl gab, dass er niemals mit Kaden gehen würde. Weil Sean ihm das Gefühl gab, dass er ihn, Gabriel, niemals alleine lassen würde.
Und so wollte er eigentlich schon bereitwillig zu der Situation nicken, als.. Sean eben ganz Sean war-
"G.. gut.. Dann-" - "Oder hinter dir stehen während du erklärst. Immerhin bist du von uns beiden der Redner... Ich bin der, der hinter dir steht und dich unterstützt und zurück hält falls du über die Strenge schlägst~" - "I-ICH?! Über die St-A-Ah..!.." BADUMM-BADUMM-BADUMM "S-Sean-.." - "... Wir sind ein ziemlich gutes Team wenn man es so sehen will... nicht?"
Er wusste nicht... was es war, dass ihn so an diesen Mann fesselte. Seine ganze.. Art, seine Direktheit, wie er seine Nähe suchte, egal wie sehr Gabriel verlegen zusammen zuckte oder wie rot er wurde.. Es schien ihn förmlich an ihn zu binden, so wie er auch jetzt nicht von seinem Schoß stieg, sondern ihn nur verlegen anblinzelte mit.. einem leichten Blick hinunter, unweigerlich sehend, wie.. wie 'natürlich'... seine kaputten Hände.. auf Seans Schultern lagen...
"...So.. denkst.. du über mich..?" ... "UNS- Ü-Über UNS-!", korrigierte er sich schnell weil- E-Es klang doch irgendwie seltsam, als wenn Gabriel ihn an Ort und Stelle fragen würde, wie er über GABRIEL- E-Es ging hier um Kaden und darum, dass sie alle als Familie zusammenhielten und nicht- Oh Gott-
"A-A-Also- I-Ich meine, wir- Das- W-Wir MÜSSEN ja auch ein-ein-ein Team sein! Für Kaden und-und gerade heute-... w-wenn wir-.. wir heute-..."
Und was viel dümmer war als dieser komische Ausrutscher.. war wie Gabriels Blick eben WEGEN dem Ausrutscher nach oben ging und unweigerlich an Seans Lippen hielt. Es.. war.. als wäre der letzte Tag ein Traum gewesen. Gabriel würde ihm sofort glauben, wenn er sagen würde, dass die Küsse nicht wirklich passiert wären. Oder dass sie nicht wirklich miteinander-.. auf Seans.. Couch...
Aber er trug seine Handschuhe nicht. Sean war in seinem Bett. Wie er ihn einfach an sich drückte... Es.. war.. wirklich passiert. Und.. es hatte sich so.. gut angefühlt. Wie Seans Arm um ihm lag.. fühlte.. sich gut an. Wie verlegen er mit seinen nackten kaputten Daumen und Zeigefingern an Seans Oberteil rieb, weil er so aufgeregt war.. Einfach.. HIER zu sein fühlte.. sich.. schön an..
"....D........ Du.. b.. bist.... ein.. Teil... dieser.. dieser Familie, Sean. Ein.. uhm... Ein Team... beschreibt in meinen Augen.. eher eine Zusammenarbeit.. für.. eine begrenzte Zeit. Aber.. du.. bist Kadens Vater. Egal, ob du nicht da warst.. aber spätestens als Kaden entschieden hat, dass er dich in seinem Leben will.. Spätestens ab dem Zeitpunkt wurdest du es wieder. Und.. U-Und was ich SAGEN will.. u-uhm.. ist.. ist eine.. Familie..... hält.. zusammen."
...Und.. vor allem BLEIBT sie zusammen. Nicht so wie.. ein Team. Nicht wie ein Laborpartner oder Lernpartner, Sean... würde nicht mehr verschwinden. Und auch wenn er nicht wusste, ob.. einer von ihnen ohne Kaden dem anderen auch nur eine Sekunde näher gekommen wäre.. jetzt war es so. Jetzt standen sie.. sich nahe. Jetzt teilten.. sie.. diese ganzen Dinge. Und..
"..Und ich.. ich denke... darin.. sind wir gut. Als Familie. Und als.. Paar..? U-Uh- E-ELTERN! Eltern..paar. Wir- Wir sind zwei Eltern, und-und die einzigen, die er hat und-und wir funktionieren irgendwie, a-also sind wir ein-ein sehr funktionäres E-Elternp-p-p-p-paar-!"
...Gut, und während Gabriel also AUF SEANS SCHOß sich an Wörtern wie 'Paar' verhaspelte... war da ein Kaden, der nicht wusste, wie er sich fühlen sollte, als er Taylors Vorbereitungen sah. Einfach weil er wusste.. dass das heute nicht passieren würde. Weil Taylor das erste Mal, seit Kaden auf der Schule war nicht käme und.. und so sehr er darüber gerührt sein wollte, was er vorbereitet hatte und so sehr er mit dem leisen "Taylor..." sich schlecht fühlen wollte, weil er das für ihn getan hatte und.. eben wegen ihm krank war überhaupt... Das Gefühl der Angst heute in die Schule zu gehen war viel schlimmer. Sein flacher Atem, wenn er daran dachte, wie ihn gestern noch alle angesehen hatten. Wie er auf so viel Negativität gestoßen war, wie wohl in seinem LEBEN noch nicht. Und das alles.. ohne.. Taylor an seiner Seite.
Es sei ihm verziehen, dass er im ersten Moment einfach nur Panik bekam, als Taylor sich entschuldigte. Und dass er ihm sagen wollte, dass es okay war, aber nur ein flaches "H-Ha- Hah- Hah-" raus kam, weil er hörbar nur schwer Luft bekam und sich den Bauch hielt, weil ihm so schlecht wurde von dem Gedanken- D-Der ja eigentlich nicht berechtigt war! Seine beiden Väter kämen mit, sie würden es erklären und.. und vielleicht wurde dann alles wieder gut. Oder vielleicht war er mit der anderen Taylor alleine und ihr Vater wieder da.
Und das verzögerte die Antwort auf Taylors Worte erst einmal, als man in der Kamera nur verfolgen konnte, wie Kaden nach seinem Asthmaspray griff, das natürlich auf seinem Nachtschrank lag, und er erst einmal einen morgendlichen Hub brauchte um ruuhig wieder zu atmen. Ruhig. Gleichmäßig. Es.. wäre.. okay. Er wäre okay. Auch wenn... wenn Taylor nicht da wäre.. und so viele Gerüchte über ihn im Umlauf waren..
"Es-.. *Huuuuuff. Huuuf* ist schon.. okay." Noch ein Mal tiief durchatmen- "..Wirklich. Taylor, das.. das ist toll- A-Also nicht, dass.. dass du krank bist und nicht kommst, aber.. was du vorbereitet hast und.. das nur für mich.. es ist toll. U.. Und wir können.. es.. ja nachholen. Sobald du wieder gesund bist und.. und dann vielleicht.. wieder im Zoo.. oder im Freizeitpark.. Wo.. auch immer du hin möchtest. Sei.. nicht traurig. Und ich bin nicht.. nicht böse, weil du gelogen hast... Du.. meintest es gut.. Und... U-Und wegen.. wegen.. der SCHULE..... I... Ich krieg.. das hin. Ich.. Ich bin ja nicht.. alleine, Sean ist da und.. und Dad.. und...."
...Wieso gab es seit er hergezogen war, so viele Tage an denen Kaden einfach nicht zur Schule wollte?
Das war sein Gedanke jetzt gerade: Er wollte.. so hart nicht zur Schule. Er- Noch NIE hatte er den Gedanken nicht zur Schule zu gehen, nur weil ein Freund nicht ging - aber jetzt gerade..?...
"...Alles.. wird gut. Mach dir keine Sorgen und.. und ruh dich aus. Werd schnell wieder gesund und.. dann gehen wir zusammen auf.. unser erstes Date.. Ich.. Ich sag meinen Dads gleich, dass du.. nicht kommst. Und wenn du möchtest.. frag ich Dad doch, ob er bei dir vorbeischauen würde.. Er kümmert sich ja auch um Sea-.. also.. Paps.. u-und wenn.. wenn du nicht kommst.. könnten sie auf.. dem.. dem Heimweg.... u-uggh..... Taylor... lässt mich sicher nicht in Ruhe nachdem Paps ihren Dad geschlagen hat, oder....?...."
...Gott, ihm wurde so schlecht-
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon annie » Di 15. Nov 2022, 09:22

Sean Flynn / Taylor Parker

NICHTS auf dieser Welt hätte Sean auf die folgenden Worte vorbereiten können. Gar nichts. Und Gabriel erwischte den innerlich doch recht sensiblen Mann am frühen Morgen sehr kalt, als er auf einmal... eben... einfach das sagte woran Sean all die Wochen gezweifelt hatte. Von dem er dachte das Gabriel nie so fühlen könnte und... doch... Sagte er es. Einfach so...
"....D........ Du.. b.. bist.... ein.. Teil... dieser.. dieser Familie, Sean." *BADUMM* "Ein.. uhm... Ein Team... beschreibt in meinen Augen.. eher eine Zusammenarbeit.. für.. eine begrenzte Zeit. Aber.. du.. bist Kadens Vater. Egal, ob du nicht da warst.. aber spätestens als Kaden entschieden hat, dass er dich in seinem Leben will.. Spätestens ab dem Zeitpunkt wurdest du es wieder. Und.. U-Und was ich SAGEN will.. u-uhm.. ist.. ist eine.. Familie..... hält.. zusammen." Eine... Familie? Seans Augen konnten bei diesen Worten nur sacht größer werden. Gabriel sagte das... so verdammt direkt er... konnte nichts dagegen tun wie sich ein Kloß in seinem Hals bilden wollte aber... v-verdammt er konnte doch nicht schon wieder heulen! "..Und ich.. ich denke... darin.. sind wir gut. Als Familie. Und als.. Paar..? U-Uh- E-ELTERN! Eltern..paar. Wir- Wir sind zwei Eltern, und-und die einzigen, die er hat und-und wir funktionieren irgendwie, a-also sind wir ein-ein sehr funktionäres E-Elternp-p-p-p-paar-!" - ,,Eltern.. paar..?" Wiederholte er das Wort doch recht hauchend wieder, und... konnte... sich definitiv nicht zurück halten. Als Sean einen Moment nur noch schwer schluckte und im nächsten Gabriel das letzte Stück an sich heran zog um ihre Lippen miteinander zu vereinen und ihn einfach zu... küssen. Ihn einfach an sich zu drücken und selbst den verbundenen Arm um ihn zu legen, ihre Lippen etwas gegeneinander bewegend und auch mit seiner Zunge sacht über Gabriels Lippen leckend, während seine gesunde Hand sich unter das Oberteil seines.. wohl... 'Partners' schmuggelte. Ein Elternpaar... ob daraus auch... ein... richtiges Paar werden konnte? Es war verrückt wie Sean sich so lange Zeit das hier mit niemand anderen vorstellen konnte und jetzt war da Gabriel... ein Mann und... dazu auch noch der Adoptivvater von Kaden der... ihn so um den kleinen Finger wickelte. Er hatte all diese Fantasien über eine Familie und Kinder hinter sich gelassen, wollte daran nicht mehr denken und dann war da Gabriel der ihm... genau das alles gab was er wohl brauchte um... sowas wieder zu wollen. Eine Familie. Jemanden dem er nahe sein kann. Dem er vertrauen kann und alles teilen kann. Menschen die er beschützt und... die ihn beschützen... die immer füreinander da sind... all das. Und plötzlich will er all das wieder mit.. ihm.. und niemand anderen.
Langsam entfernte sich Sean wieder von den Lippen von Gabriel, grinste etwas über beide Ohren während er in die Augen seines angebeteten sah. ,,Wir... sind ein tolles Elternpaar... Ja. Das gefällt mir." Sean schmiegte sich mit einem Lachen etwas mehr an Gabriel, ließ dann jedoch wieder von ihm ab um in Richtung seiner Tasche zu nicken. ,,Na los wir... sollten uns fertig machen. Wir könnten das Frühstück noch vorbereiten und dann los gehen zu Kadens Schule so... zusammen als... Elternpaar, pfff~" Elternpaar.. er konnte nichts dafür wie sein lächeln gar nicht verschwinden wollte und wie er sogar etwas rot wurde bei seinen Worten. Es klang eben zu.. schön um wirklich real zu sein.
Aber sie mussten sich letzten ende fertig machen, auch wenn es Sean etwas schwer fiel Gabriel wieder von seinem Schoss zu lassen, sie waren immerhin ein Elternpaar und mussten sich um ihren Sohn kümmern~
,,Achja und... gib her..." Schmunzelnd streckte er seine Hand aus, nickte nur zu Gabriels Handcreme auf dem Nachttisch. ,,Während wir uns anziehen kann sie doch gut einziehen, oder? Und dann setzt du die Handschuh auf... das sollte gehen." Natürlich hatte er es nicht vergessen. Sean würde das die nächsten 6 Wochen keinen Abend und keinen Morgen vergessen..
Ihr Sohn der... gerade einen halben Anfall hatte und Taylor nicht besorgter mit einem ,,Kaden?! Kaden, dein Spray-!!" in die Kamera hätte sehen können. ,,Ist alles gut?! Soll ich zu dir kommen ich- Ich komm zu dir, warte-"-"Es-.. *Huuuuuff. Huuuf* ist schon.. okay." - ,,Nichts is okey! Ich-" Kaden versuchte ihn zu beruhigen aber.. Es klappte wirklich nur bedingt. Er... hätte einfach nichts sagen sollen und trotzdem zur Schule gehen sollen, wirklich, er war so ein Idiot! E-Er konnte Kaden doch nicht alleine lassen, er-
"...Alles.. wird gut. Mach dir keine Sorgen und.. und ruh dich aus. Werd schnell wieder gesund und.. dann gehen wir zusammen auf.. unser erstes Date.. Ich.. Ich sag meinen Dads gleich, dass du.. nicht kommst. Und wenn du möchtest.. frag ich Dad doch, ob er bei dir vorbeischauen würde.. Er kümmert sich ja auch um Sea-.. also.. Paps.. u-und wenn.. wenn du nicht kommst.. könnten sie auf.. dem.. dem Heimweg.... u-uggh..... Taylor... lässt mich sicher nicht in Ruhe nachdem Paps ihren Dad geschlagen hat, oder....?...." -,,.... Ich sorge dafür das sie dich in Ruhe lässt. Und wenn sie es nicht tut schreibst du es mir sofort, verstanden? Das-" *klopf klopf* - ,,Kaden? Bist du schon wach?" Sean hatte ehr durch Zufall die Stimmen in Kadens Zimmer gehört. Er wollte eigentlich nur ins Bad um sich vor dem Anziehen nochmal etwas frisch zu machen.. aber natürlich war er besorgt als er die Stimmen hörte.
Kaden konnte von Glück reden das es SEAN und nicht Gabriel war-
Taylor... sah Währenddessen etwas ernster in die Kamera, nickte nur etwas. ,,Mach dir keine Sorgen Kaden... es wird alles gut. Versprochen. Ich... leg jetzt besser auf, ja? Melde dich bei mir und... sag deinem Dad nichts, ich will nicht das er mich untersucht... wir... sehen uns... in der Schule." *beep* Denn ja Taylor.. würde auch wenn er krank war... heute in die Schule fahren. Dann musste er sich eben etwas wärmer anziehen und eine Maske tragen, ganz egal. Er würde Kaden... nicht alleine lassen... Also ging er schon in sein Zimmer um sich an zu ziehen und fertig zu machen für einen... urgh wohl... sehr anstrengenden Schultag...
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon ren » Di 15. Nov 2022, 16:02

Gabriel Sinclair/Kaden Sinclair
"I-Ich me-Nh-! NH-...!.. N..Mhn..~..."
Er.. war.. viel zu schwach für diese Küsse. Er fühlte sich wie Butter, die zu lange in der Sonne geblieben war - was doch eigentlich fast das selbe war, wie ein einsamer Vater, der zu lange in den Armen eines anderen Mannes gesessen hatte. Da.. war es ja beinahe VORBESTIMMT, dass er sich den Küssen eigentlich sofort ergab und.. vor allem er in dieser Gänsehaut unterging, als Sean mit seiner Hand unter seinen Pyjama rutschte.. und.. G-Gott.
BADUMM "H-Hngh~.. Nhmm~"
Er würde nie zugeben.. wie sich seine Arme wie von selbst um Seans Hals legten. Oder wie sie dort noch immer waren, als Sean die Küsse löste und Gabriel ihn sehnsüchtig mit roten Wangen ansah, zwischen seinen Augen hin und her, als würde er nur mit ihnen fragen, wieso er.. aufhörte.. Er- Er war wirklich schwach für ihn, okay?!
"Wir... sind ein tolles Elternpaar... Ja. Das gefällt mir." BADUMM "H-Hey, das-! L-Lach nicht darüber, i-i-ich meine das völlig ernst!!" - "Na los wir... sollten uns fertig machen. Wir könnten das Frühstück noch vorbereiten und dann los gehen zu Kadens Schule so... zusammen als... Elternpaar, pfff~" - "A-Ach sei doch still!!", meckerte der verlegene Mann, der mit einem Satz natürlich von.. von seinem Schoß.. ging.. W-Weil ja, sie mussten ja- Und Kaden sollte ja nicht hören- G-Gott-! Und so wollte er schon zur Tasche um Sean Sachen rauszusuchen, als dieser.. ihn noch einmal.. stoppte.. und er verwirrt zwischen der Creme und ihm hin und her sah, weil offensichtlich Gabriel es nie so genau nahm damit.
...Der Arzt.
Nahm die Therapie seiner Hände nicht ernst...
Konnte sich auch keiner ausdenken-
Aber er hatte eben noch Seans Zunge im Hals gehabt - VOR DEM ZÄHNEPUTZEN! - da konnte er jetzt einfach alles verlangen und Gabriel würde sich beugen. Nicht etwa wie bei Kaden, der sich Taylors Wunsch sich um ihn zu kümmern genauso wenig beugen wollte, wie Taylor sich Kadens Wunsch, das er sich ausruht nicht beugen konnte-
".... Ich sorge dafür das sie dich in Ruhe lässt. Und wenn sie es nicht tut schreibst du es mir sofort, verstanden?" - "Aber Taylor.." - "Das-" *klopf klopf* - "Kaden? Bist du schon wach?"
Und etwas überfordert sah Kaden zwischen seinem Telefon und der Tür hin und her, wirklich überlegend, ob er nichts sagen sollte, bis er letztlich ein "E-Eine Sekunde, Dad- Eh, Paps- SEAN! E-Eine Sekunde, S-Sean..!" beinahe heraus bellte, das ihn SELBST erröten ließ, weil- N-Naja ihn Paps nennen war eben so ein.. 'Mit-Taylor'-Ding, aber jetzt tat ihm gerade so die Brust weh vom morgendlichen Anfall und Taylor mit ihrem Dad machte sie so nervös und irgendwie war sein Instinkt, das er sicher Ärger bekam, weil er 'schon' mit Taylor telefonierte, wenn sein Dad es auch hörte, also- Er LOG nicht, er verschob die Antwort nur etwas, während er nicht ahnte, was er vielleicht mit Sean anstellte und Taylor..
"Mach dir keine Sorgen Kaden... es wird alles gut. Versprochen. Ich... leg jetzt besser auf, ja? Melde dich bei mir und... sag deinem Dad nichts, ich will nicht das er mich untersucht... wir... sehen uns... in der Schule." *beep* "H-Hah?! Warte- Taylor-!"
...auflegte. Er legte einfach auf, und Kaden tippte noch auf dem Weg zur Tür wie ein Weltmeister in Taylors Chat so aufgeregt, dass.. vieles etwas falsch war, aber naja-

>>Taylor, dubust krank!!<<
>>Du dolltest zuhause bleiiben und dich ausruhne!!<<
>>Ichkomm schon klar!<<

..Er hatte gerade keine Zeit um das zu korrigieren, Taylor wusste, dass Kaden mit dem Handy nicht so fix war (..ER hatte ihm Instagram eingerichtet-) und genauso wusste er, dass Sean vor der Tür stand, zu dem er aufsah, als er die Tür öffnete. Nicht wissend, dass Gabriel noch immer im Schlafzimmer war und sehr penibel passende Sachen für Sean raussuchte und auch für sich selbst und nichts von dem mitbekommen hatte, wofür sein Sohn sich anfing bei Sean zu entschuldigen-
"H-Hallo, also- Guten *hust* Morgen..! Das eben- Tut-tut mir Leid, Taylor.. findet es so verwirrend mit meinem einen Dad und meinem anderen Dad und-und deshalb dachte er, es wäre einfacher mit 'Dad und Paps', weil- Weil ich eben immer Dad nur Dad genannt habe und jetzt.. mit noch einem Dad es etwas uhm.. kompliziert ist, weil ich immer Dad zu Dads gesagt habe, also probieren wir gerade Namen für dich aus und- E-Entschuldige, das-das hättest.. du gar nicht hören sollen.. Sean....."
Weil.. was wusste ER denn, ob Sean es GUT fand, wenn er ihn nicht mehr Sean nannte?! Also war Kadens normale Reaktion sich zu entschuldigen vorsorglich, während er immer wieder hinunter auf sein Handy nach einer Nachricht von Taylor guckte.
"Und ja, Taylors Wecker hat mich- MEIN.. Wecker.. hat zu früh geklingelt-...?..."
...Fast gut gerettet-
"........Sags nicht Dad, wir.. haben gerade den Hausarrest verhandelt, da soll er nicht direkt sauer sein wieder, weil wir.. weiter.. telefoniert- Wir haben geschlafen! Wir haben nur.. eben.. das Gespräch.. laufen lassen...... Aber ich bin ausgeruht..!"
..Abgesehen davon, dass er sich leicht den Bauch hielt mit einem Arm, weil gerade auf leerem Magen so ein kleiner Anfall eben sehr unangenehm war, aber es war ja nicht SCHLIMM-
Er wusste nur.. noch nicht... ganz, ob er jetzt sich an Taylor halten sollte und seinem Dad wirklich nicht sagen sollte, dass er krank war..?.. Er- Er freute sich ja irgendwie.. dass Taylor sowas für ihn machte. Trotz Krankheit zu kommen und sogar versucht haben ihm ein Date mit zur Schule zu bringen, aber.. es ging ihm echt schlecht..! Weshalb er zumindest wirklich ihm Medikamente und Sprays mitbringen wollte, die er Gabriel bei der Inventur nicht erklären könnte, wo sie hin waren und sein Blick zum Bad ging und uhm.. naja- in dem Flur auf der Seite war ja sonst nichts, also klar wollte Sean da erst hin-
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon annie » Mi 16. Nov 2022, 23:39

Sean Flynn

"E-Eine Sekunde, Dad- Eh, Paps- SEAN! E-Eine Sekunde, S-Sean..!" *BADUMM* Nein Kaden... konnte nicht wissen was er damit angerichtet hatte. Was er in SEAN angerichtet hatte, als dieser einfach wie versteinert da stand und... sich gar nicht traute irgendwie zu klopfen oder etwas zu sagen, weil es eben klang als wäre es einfach nur ein Versehen gewesen wie sich... eben auch bestätigte als Kaden die Tür öffnete aber... v-verdammt, er hatte ihn echt... Etwas kalt erwischt...
"H-Hallo, also- Guten *hust* Morgen..! Das eben- Tut-tut mir Leid, Taylor.. findet es so verwirrend mit meinem einen Dad und meinem anderen Dad und-und deshalb dachte er, es wäre einfacher mit 'Dad und Paps', [...] also probieren wir gerade Namen für dich aus und- E-Entschuldige, das-das hättest.. du gar nicht hören sollen.. Sean....." - ,,.. Oh... so... ist das also..." Er wollte wirklich nicht enttäuscht klingen aber... er war es. Er hatte eben nicht mitbekommen das Kaden ihn schon 'Dad' genannt hatte, so wie niemand es mitbekommen hatte aber.. das hier hatte er mitbekommen und... war jetzt eben doch etwas geknickt das es nur ein Versehen war. Auch wenn, pff, er es ihm wohl... nicht verübeln konnte und auch nicht würde.
"Und ja, Taylors Wecker hat mich- MEIN.. Wecker.. hat zu früh geklingelt-...?..." Seans Augenbraue hob sich nur etwas an, was wohl Antwort genug sein durfte-"........Sags nicht Dad, wir.. haben gerade den Hausarrest verhandelt, da soll er nicht direkt sauer sein wieder, weil wir.. weiter.. telefoniert- Wir haben geschlafen! Wir haben nur.. eben.. das Gespräch.. laufen lassen...... Aber ich bin ausgeruht..!" - ,,... So siehst du aber nicht aus.. ist alles okey?" Sanft legte Sean seine Hand etwas gegen die Stirn von Kaden und tastete auch seine Wangen ab ob er irgendwie heißer war, aber das er wegen seinem Asthma frühs immer ein paar Probleme hatte war natürlich logisch, weswegen Sean das ganze abnickte und wieder von Kaden ab ließ. ,,Und alles gut ich... sage ihm nichts. Ich weiß es ja theoretisch auch nicht. Pass nur nächstes mal auf, Gabriel wird es nicht gefallen wenn dein Handy die ganze Nacht an ist." Immerhin hatte er es ja nur zufällig mitbekommen und wenn Gabriel es mitbekommen würde, würde das ganze eben anders ausgehen.
... Eben mir Hausarrest-
,,Es ist noch Zeit, zieh dich in ruhe an, dein Dad und ich machen gleich noch Frühstück und dann fahren wir alle zusammen zur Schule, okey?" Er tätschelte einen Moment den Kopf seines Sohnes, eh der Rest des Morgens ziemlich glatt verlief.
Sean zog die Sachen an die Gabriel ihm rausgelegt hatte, ließ sich von ihm noch einmal kurz durchchecken eh sie nach unten gingen und ein kleines Frühstück mit belegtem Toast und Obst vorbereiteten und Kaden nach unten riefen damit sie eben gemeinsam essen konnten.
,,Es ist ziemlich blöd das ich jetzt zwar hier bin aber uns alle nicht fahren kann.. da komm ich mir wirklich ein wenig nutzlos vor." Gab Sean mit einem betrübten Schmunzeln zu, biss dann etwas von seinem Toast ab. ,,Mhm da fällt mir ein... wie war es denn bei Clair? Wir kamen gestern gar nicht nochmal dazu darüber zu sprechen und.. Ich müsste dir falls du heute schon hin fährst noch eine kleine Beschreibung geben wie du von der Schule aus da hin kommst... Also außer Taylor bietet sich an es dir zu zeigen? Er hat dich ja hier in der Stadt sowieso schon etwas herum geführt, vielleicht hilft er dir auch da."
Taylor, der mittlerweile es geschafft hatte sich mir Mühe und Not etwas ein zu packen und mit Rucksack und Maske auf der Nase sich auf den Weg zur Schule machte. Es... definitiv schon in der wackeligen Bahn bereuen, weil die Kopfschmerzen die er hatte von den Tabletten die sie zuhause hatten nicht besser werden konnten, aber sich für Kaden wohl... immer zusammen reißend. Immerhin wollte er... für ihn da sein... und wenn sein Freund solche angst vor diesem Tag hatte konnte er nicht zuhause sich 'ausuhen'. Da stellte er... definitiv hinten an wie schläfrig er auch wurde und beinahe seine Haltestelle verpasste weil er in der Bahn eingenickt war-
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon ren » Do 17. Nov 2022, 15:36

Kaden Sinclair/Gabriel Sinclair
"... So siehst du aber nicht aus.. ist alles okey?" - "Uh..? Ah- Nur.. nur morgendliches Asthma, nichts besonderes.." - "Und alles gut ich... sage ihm nichts. Ich weiß es ja theoretisch auch nicht. Pass nur nächstes mal auf, Gabriel wird es nicht gefallen wenn dein Handy die ganze Nacht an ist."
Ein Bisschen nickte Kaden nur, weil sie eben beide.. wussten, wie Gabriel war, bevor der Morgen seine beinahe gewöhnlichen Bahnen verlief. 'Beinahe' beschrieb hierbei, dass Sean DA war und dass Kaden besorgt statt aufgeregt immer wieder auf sein Telefon sah, wartend ob Taylor ihm antwortete, dass er zuhause blieb, was NATÜRLICH besser für ihn wäre..! Er.. fühlte sich wirklich kacke dafür, dass er so zwiegespalten darüber war.. aber das Thema war ein anderes am Essenstisch.
"Es ist ziemlich blöd das ich jetzt zwar hier bin aber uns alle nicht fahren kann.. da komm ich mir wirklich ein wenig nutzlos vor." - "Das musst du nicht, du bist verletzt, ist doch kein Problem..!" - "Außerdem ist Autofahren sowieso viel zu gefährli-" - Dad.." - "Mhm da fällt mir ein... wie war es denn bei Clair? Wir kamen gestern gar nicht nochmal dazu darüber zu sprechen und.. Ich müsste dir falls du heute schon hin fährst noch eine kleine Beschreibung geben wie du von der Schule aus da hin kommst... Also außer Taylor bietet sich an es dir zu zeigen? Er hat dich ja hier in der Stadt sowieso schon etwas herum geführt, vielleicht hilft er dir auch da." - "Oh- O-Oh- uhm.." - "..Oh..?", wiederholte Gabriel SOFORT mit den Alarmglocken im Hinterkopf als Kaden so zurückhaltend reagierte - nicht wissend, dass er so reagierte.. wegen dem Thema Taylor und nicht wegen Clair. Aber Gabriels Skepsis wiederum reagierte Kaden mit einem "Ich meine 'UH'! Weil- Also Clair war sehr sehr nett und das Gespräch war toll! Ich habe gestern schon den Vertrag unterschrieben, i..mmerhin habt ihr ja sie selbst vorgeschlagen!"
...Von dem Gabriel sichtlich nicht wusste, ob er diesen Umschwung von 'Oh' zu 'Uh' glauben sollte. Sein Blick machte darum auch kein Geheimnis, genauso wie er nur offensichtlich zur Seite zu Sean sah.
"Mh-Hm.." - "Und Taylor.. hat mich ja gestern auch gebracht, aber... uhm... Ich.. denke nicht.. dass er das heute macht."
Gut und hier gab es wohl viele Arten diesen Satz zu interpretieren, den Kaden nicht ausschmückte, weil Taylor das ja nicht wollte. Und Gabriel entschied sich für den Ansatz, der seine Augen weiten ließ mit einem "Ihr habt euch gestritten?!", von dem man... definitiv debattieren könnte, ob er 'aufgeregt' oder 'fröhlich' darüber klang-
"Was?! Nein! Nein, wir- Ich meine nur, dass Taylor heute.. vermutlich direkt nachhause geht............ falls... er überhaupt kommt.. uhm.." - "..?.. Kaden?" - "T-Tut mir Leid, Dad, aber Taylor sagt, ich soll es dir nicht sagen..!"
Und dass es ihm Leid tut, zeigte der Junge, der eben ALLES seinen Dads erzählte auch, als er seine Hände anhob und über seinem Kopf zusammenschlug wie zu einem entschuldigendem Gebet, während Gabriel beinahe empört darüber sich an die Brust fasste.
"D-Du hast Geheimnisse vor mir wegen-? Siehst du, Sean!! DAS habe ich gesagt, dieser-dieser-dieser Junge hat viel zu viel Einfluss auf Kaden und-und-" - "Dad..!" - "Nein, du-" - "Bitte, es- Vergiss es einfach, ich meine- Paps kann mich doch bringen!!" - "....Paps?" - "..............Sean- T-Tut mir Leid, das- Lange Geschichte-"
...Die eigentlich echt kurz war: Kaden redete eben viel mit Taylor-
"A-Aber er ist doch eh zuhause, richtig? Da.. Da kann er mich doch zu Clairs bringen nach der.. Schu... le.. Dad?"
'Dad' war.. gelinde gesagt in einem Error. Genau so sah er aus, als er einfach sein Brot fallen gelassen hatte bei der Realisation, das Kaden.. SEIN Kaden.. Sean.. Paps nan- M-Moment, musste er sauer sein?! Eifersüchtig? Froh?? Er- Nein, in der Unwissenheit darüber, wie er darauf reagieren sollte, fror er regelrecht ein, während Kaden nur immer kleiner auf seinem Stuhl wurde und.. erneut auf seinem Handy nach einer Antwort von Taylor suchte, die nicht kam, als er eben das Thema Krankheit in der nächsten Nachricht hinten anschob und ein >>Ich habe Paps vor Dad Paps genannt, ich glaube, er ist kaputt<< schrieb, weil Taylor.. eben.. schon irgendwie sein Tagebuch war, okay?! Er war ja quasi sein Freund, da war das nur.. richtig.
Und diese fehlende Reaktion war doch ein sehr eindeutiger Grund, wieso Kaden eigentlich versuchte.. dass ihm eben keine 'Kosenamen' für Sean rausrutschten. Eben weil er nicht wusste, wie sein Dad reagierte und... sein Dad wusste es SELBST nicht, so-
".....................J............ Ja............ E.. Er... Er kann........... dich bringen............. schätze.. ich... Das-.... Was...?"
...Das musste erst einmal in seinem Kopf ankommen-
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon annie » Fr 18. Nov 2022, 13:58

Sean Flynn

Es war ja schon einmal schön zu hören das es mir Clair anscheinend gut gelaufen war, aber etwas anderes hatte Sean auch gar nicht erwartet. Clair brannte ja regelrecht darauf Kaden kennen zu lernen... es wunderte ihn nicht das sie ihn gern einstellte.
.... Und sicherlich über die ein oder andere Sache hinweg sah, weil sie ihn wie ihren Enkel sah, also-
Was ihn aber genau wie Gabriel stutzig machte war.. das anscheinend etwas mit Taylor war und Kaden es ihnen nicht sagen wollte. Und ja da... war auch Sean ein wenig skeptisch. Immerhin hatte er die beiden doch heute morgen noch gehört.. und danach war Kaden so komisch? Irgendwie passte das doch nicht zusammen...
"D-Du hast Geheimnisse vor mir wegen-? Siehst du, Sean!! DAS habe ich gesagt, dieser-dieser-dieser Junge hat viel zu viel Einfluss auf Kaden und-und-" - "Dad..!" - "Nein, du-" - "Bitte, es- Vergiss es einfach, ich meine- Paps kann mich doch bringen!!" *BADUMM* - "....Paps?" - "..............Sean- T-Tut mir Leid, das- Lange Geschichte- A-Aber er ist doch eh zuhause, richtig? Da.. Da kann er mich doch zu Clairs bringen nach der.. Schu... le.. Dad?" Und hier stellte... Sean seine Gefühle schnell wieder hinten an. Egal wie sehr es ihm gefiel das Kaden.. ihn eben zumindest so einen kleinen Kosenamen gab und ihn nicht nur bei Vornamen nannte.. Als er Gabriel sah? Und wie... es ihn verunsicherte?
,,Pff, ach Kaden, du musst wirklich aufpassen das es dir nicht zu oft raus rutscht." Da reagierte er... ganz anders als er wollte. Er lachte nur und winkte es ab als er Gabriel ansah, es einfach als... nichts... abtun.... obwohl es das für ihn nicht war. Obwohl es ihm selber so unglaublich nahe gang vielleicht auch für Kaden sowas wie sein Vater sein zu können aber... Sean bewies mal wieder hervorragend das er sich für sie Menschen die ihm wichtig waren gern hinten dran stellte.
,,Er und Taylor nennen mich immer so, sicherlich weil es für Taylor komisch ist mich bei Vornamen zu nennen und 'Mister Flynn' ist ihnen sicherlich einfach nur zu lang oder so, es ist ihnen sicherlich nur als erstes eingefallen, nichts... wichtiges." *Dadumm* Das... tat weh. Es einfach so ab zu tun tat weh. So zu tun als wäre es nichts tolles worüber er sich freute, tat weh. Aber er und Gabriel waren jetzt... ein Elternpaar... und Gabriel war ihm wichtig.... Natürlich stellte er sich selbst da hinten dran. ,,So früh am Morgen kann man da schon mal durcheinander kommen, es wird sicher nicht zu oft vorkommen das es ihm raus rutscht, nicht? Kaden?" Womit Sean... zugegeben nicht so Happy Kaden ansah wie er vielleicht wollte, einfach weil er nicht glücklich WAR es so ab zu tun, er war schrecklich enttäuscht aber... es war besser so. Für Gabriel und.. sicher auch für Kaden für den... Sean eh nie ein Vater sein konnte. Dafür war zu viel Zeit vergangen.
,,Na los, wir müssen gleich aufbrechen wenn wir die Bahn schaffen wollen, oder? Hol schon mal deine Sachen Kaden." Und damit stand er eben einfach auf und begann zumindest seine Sachen weg zu räumen nur um.. in der Küche tiiiiief Luft zu holen. Weil er... urgh... ihm fiel das hier wirklich... schwer. Aber sich das anmerken lassen? Nein... hier ging es nicht um ihn. Also stellte er seine Sachen weg und machte sich dann daran sich schon einmal eine Jacke an zu ziehen.
... an Tagen wie heute bereute er mit dem rauchen aufgehört zu haben-
Taylor war währenddessen schon in der 2. Bahn und beschloss dann einfach im Klassenraum auf Kaden zu warten, sah auch jetzt zugegeben erst auf sein Handy -in der Hoffnung beim zocken nicht ein zu pennen- sah deswegen auch jetzt erst die Nachrichten und... schmunzelte nur. Kaden war.. so toll... und süß... er würde es nicht bereuen heute in die Schule zu gehen, egal wie schlecht es ihm ging.

>>Es ist alles gut Kaden, ich bin gleich schon in der Schule, ich warte dann im Raum auf dich <3 <<
>>Wie hat dein Paps reagiert? Ist er auch kaputt? :D<<
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon ren » Fr 18. Nov 2022, 17:06

Kaden Sinclair/Gabriel Sinclair
"N..Nun.." - "Pff, ach Kaden, du musst wirklich aufpassen das es dir nicht zu oft raus rutscht."
Sean konnte nicht ahnen, wie er nicht nur sich, sondern auch Kaden weh tat mit diesen und.. vielen weiteren Worten. Während Gabriel sich davon tatsächlich irgendwie beruhigen ließ, weil.. der Gedanke schon angsteinflößend war, dass Sean nach ein paar Wochen auf dem selben Stand war wie er nach all den JAHREN.. wurde Kadens Blick erst verwirrt, als er seinem leiblichen Vater zuhörte und er es so herunter spielte... bis dieser Blick langsam hinunter ging. Nichts.. wichtiges. Er-. Ja, er.. Es 'sollte'.. ihm.. nicht so oft heraus rutschen... und...
"So früh am Morgen kann man da schon mal durcheinander kommen, es wird sicher nicht zu oft vorkommen das es ihm raus rutscht, nicht? Kaden?" - "...U.. Uhm.. ja, uhm....... nein, sicher.... nicht..."
So wie Sean nicht wissen konnte, dass Kaden die Worte verletzen würden... konnte Kaden nicht wissen, dass Sean es nicht so meinte. Dass das nicht gleichbedeutend war mit.. dem 'Wunsch', das Kaden ihn nicht so nannte und dass Kaden trotz ihrer.. Blutverwandtschaft.. und trotz Seans Eintritt in seinem Leben... er.. nicht wirklich wollte, dass Kaden sich an ihn als Vater gewöhnte. Und das war es, wie Kaden es verstand. Dass er.. das nicht wollte. Dass er nicht aus Versehen am Ende mit.. Verantwortung für ihn stehen wollte oder-oder eben.. dass.. Sean.. auch wenn er sehen wollte wie sein Sohn lebte.. er kein Vater für ihn sein wollte. Obwohl er seinen Dad küsst... und jetzt bei ihnen wohnte.. wollte.. Sean den Abstand. Vielleicht war Kadens Vorstellung eine völlige Utopie. Die.. Die Idee.. das sein Dad.. auch wieder glücklich wäre.. und er selbst.. wenn Sean ihre Familie vervollständigte. Vielleicht wollte er.. das.. gar nicht so..
"Na los, wir müssen gleich aufbrechen wenn wir die Bahn schaffen wollen, oder? Hol schon mal deine Sachen Kaden." - "..Ja, Sean.."
Gabriel? Gabriel verstand Kadens Umschwung gar nicht wirklich, als er ihm mit einem "Kaden..?" nachsah, wie er schon hoch lief und.. einen Moment sich einfach nur an seiner Tür herunter rutschen ließ und seine Augen zuzukneifen. Sean.. mochte.. sie doch, oder nicht?.... Vielleicht.. vielleicht waren sie einfach nur.. zu schnell. Er.. Er hatte ihn so umarmt und geküsst, als er ihn zur Schule gebracht hatte, aber das war vielleicht einfach wie.. wie ein 'Freund der Familie' gemeint.. Und es sollte.. okay sein, oder? Kaden.. hatte einen Dad. Und trotzdem tat es weh, wie sein zweiter Dad ihm -wieder- einen Korb gab. Wieder ironischer Weise um Gabriel nicht zu beunruhigen. Würde Sean es nur ein wenig schlechter spielen... würde Kaden sicher nicht auf dem Boden sitzen und NOCH erleichterter sein, zu lesen, dass Taylor da war. Auch wenn er eigentlich nachhause sich ausruhen sollte!... Aber... jetzt..?

>>Er... hat gesagt, ich muss aufpassen, dass es mir nicht mehr raus rutscht..<< *drop* "Ahh..", frustriert wischte sich Kaden etwas über die Augen und schüttelte nur den Kopf.
>>Aber es ist okay! Wir kennen uns ja quasi erst ein paar Wochen, klar will er da nicht SOWAS von mir hören..! Dad... gibt ihm ja auch keine anderen Namen, vielleicht mag.. Sean sowas auch nur allgemein nicht..<<
>>...Immerhin mag er mich ja trotzdem, auch wenn ich ihn nicht so nennen soll..<<
>>......Ich fühl mich schlecht froh zu sein, dass du heute da bist.. Wenn es dir nicht gut geht, solltest du wirklich nachhause, aber ich freu mich dich zu sehen.. :c<<

Und wie Kaden eben war, war er ehrlich zu ihm! Nicht so wie Sean, der sich selbst ein wenig belog um Gabriel nicht zu verletzen, der ihm in einer fließenden Bewegung die Jacke abnahm und ihm half beim Anziehen mit einem "Lass mich das machen..", das beinahe geflüstert war von hinten. Langsam drehte er Sean herum und fing an die Jacke zu schließen mit einem sehr schwachen Lächeln, weil.. die Stimmung an ihm natürlich nicht vorbei ging.. Also..
"....Magst.... du solche Namen nicht..?"
Also.. fragte er.. zwiegespalten nach, auch wenn sie wohl alle wussten, dass Gabriel es am Liebsten ignorieren würde. Aber sie waren jetzt.. eine Familie..
"Ich meine... Sein 'Dad' ist immerhin schon belegt, h-haha.... Ich... Ich hätte gedacht... du würdest.. dich darüber mehr freuen, wenn.. wenn er-..... wenn Kaden dich.. so sieht..", vorsichtig und sanft fuhr Gabriel mit seinen Fingern über die Nähte von Seans Jacke, sich das Seufzen verkneifend, während er wie ein braver Ehemann jede Tasche richtete und Seans Kragen richtete - ganz.. automatisch, weil er eben lange ein Ehemann gewesen war, okay-
"..Ist.. es seltsam.. dass er dich so nennt bei anderen..?.. I-Ich meine-.. Du bist sein Vater.. aber.. Ich meine, ihr baut so schnell.. eine Verbindung auf, es... es ist.... Es tut mir so Leid, wie unruhig es mich macht.. Es.. Es ist kein Wettbewerb und.. und du hast versprochen ihn nicht einfach einzustecken und wegzufahren, du.. du würdest mich nicht alleine hier zurück lassen ohne ihn und.. und trotzdem..... ist mir das Herz beinahe stehen geblieben.. Ihr seid euch ähnlich auf eine Art.. die wir es nie könnten, man merkt es immer mehr und mehr... U-Und rational.. weiß ich, dass es albern ist zu denken, dass 'Zeit' aufzuholen ist und-und 'Genetik' nicht, aber.. Gott, ich.. bin so durcheinander..." paff "...Lauf niemals.. mit ihm einfach weg... Versprochen..?"
Durcheinander.. und nicht mehr alleine. Niemand hätte wohl vor ein paar Wochen erwartet, dass Kaden ihn so schnell Paps nennt oder dass Gabriel... so schnell bereitwillig seinen Kopf in Seans Halsbeuge legte und sich etwas an ihn drückte, mit den Händen sich in Seans vorderen Jackentaschen einhackend und regelrecht darauf wartend, dass er ihn.. in den Arm nahm. Weil er sich von Sean beruhigen lassen wollte. Von ihm gehalten werden wollte. Weil Gabriel... ohne, dass er es wusste.. vermutlich genauso viel Angst langsam bekam, dass Kaden ihn durch Sean ersetzte.. wie dass Sean statt ihn nur Kaden beachtete - und BEIDES war völlig irrational! Aber er war eben.. sensibel.... Etwas, was vielleicht sich alle Männer in diesem Haus teilten, vor allem aber Kaden und Gabriel anscheinend-
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Re: Sometimes family isn't just blood

Beitragvon annie » Fr 18. Nov 2022, 19:38

Sean Flynn / Taylor Parker

>>Das hat er gesagt? Wow... hätte ich gar nicht gedacht das er so darauf reagiert...<<
Er hätte eigentlich gedacht das es Sean gefallen würde? W-Welcher Vater wurde denn nicht gern 'Paps' genannt?!... Sein Paps mochte das!
>>Aber natürlich mag er dich trotzdem! Wer weiß wieso er das gesagt hat... vielleicht wirklich weil dein Dad 'kaputt' war?! Keine Ahnung...<<
>>Es wird alles gut Kaden. Ich freue mich auch doch zu sehen, ich kann es kaum abwarten bei dir zu sein <3 <<
>>... Gott du warst so süß letzte Nacht~ Ich könnte dich wirklich auffressen~<<
... Er war viel zu verliebt in diesen Jungen, er hatte nicht mal die Chance es zu verstecken-

Natürlich ließ sich Sean gern beim anziehen helfen, schmunzelte auch etwas als Gabriel begann ihn so zurecht zu legen. Bis eben... das Thema wieder auferlegt wurde und er nur Seufzen konnte. Weil was... sollte er denn sagen? "....Magst.... du solche Namen nicht..?" - ,,... Das ist es nicht..."-"Ich meine... Sein 'Dad' ist immerhin schon belegt, h-haha.... Ich... Ich hätte gedacht... du würdest.. dich darüber mehr freuen, wenn.. wenn er-..... wenn Kaden dich.. so sieht.." Gott, Gabriel hatte keine Ahnung wie sehr sich Sean freute. Aber er.. konnte ihm das doch nicht einfach sagen, oder? Mit jedem Wort das Gabriel sagte... zweifelte er an ob es richtig war Kaden so vor den Kopf zu stoßen- Wobei er ja nicht mal wirklich wusste ob er das hatte! Immerhin dachte er wirklich das es... ein Versehen war oder so etwas. Und als Gabriel sich ihm so gegen lehnte...
"...Lauf niemals.. mit ihm einfach weg... Versprochen..?" Natürlich legte Sean seine Arme um ihn. Natürlich drückte er ihn an sich, hauchte sacht einen Kuss auch auf den Kopf seines Freundes. ,,... Wir sind doch eine Familie... Natürlich nehm ich ihn dir nicht weg. Und auch ich werde nicht weg gehen, wenn du mich nicht weg stößt... wir beide werden immer bei dir sein, okey?" Sean presste noch einen Kuss auf Gabriels Kopf, streichelte dabei beruhigend seinen Rücken. ,,... Und... Natürlich mochte ich es das er mich so nannte.. welcher... Vater wäre darüber denn nicht glücklich..?" Gab er schließlich zu, versteckte nur sein Gesicht etwas in den Haaren von Gabriel. ,,Aber wenn es.. ist okey. Wirklich. Er... soll mich gar nicht so sehen, wer bin ich schon? Ich war... so lange nicht da... Ich könnte nie sein Vater sein." Ein wenig fester drückte Sean Gabriel an sich, so sehr wie es eben mit einer gebrochenen Hand ging- ,,Ich hoffe nur er nimmt es mir nicht zu übel.. wäre ja blöd wenn er auf mich böse wird jetzt wo du mich akzeptiert hast, mhm?~ So als... Partner?~" Natürlich versuchte er die Stimmung etwas zu heben, küsste auch gern erneut den Kopf seines Liebsten, während er seinen Rücken kraulte. Er hatte ja keine Ahnung wie... er eben Kaden damit total vor den Kopf stieß..
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