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Sometimes one man is not enough… to break you.




Moderator: annie

Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon ren » Mi 14. Dez 2022, 19:29

Ethan Morris
"Klingt aber nicht als wäre alles o-... key...." BADUMM "A-..!.."
Er.... verstummte. Völlig. Er hörte sich innerlich alles erklären und sich x mal entschuldigen, aber äußerlich schluckte er nur schwer und hockte da mit offen stehendem Mund, weil er so.. ü-überfordert war! Und dabei ging es erst einmal nur um den Wein, weil er auch irgendwie im Schock vergaß, dass er.. beinahe.. nackt war.. well- Aber als er sah, wie Ric seinen Blick abwendete?
"Entschuldige ich... dachte du bist angezogen..." - ".......OH-! O-Oh Gott, ich- N-Nein nein, es tut MIR Leid, ich-!"
Ohhhhh Gott, sein Herz raste so sehr vor Scham als er mit seinen Händen versuchte seinen Oberkörper abzudecken, es war... beinahe lächerlich, wie sehr er doch einen guten Eindruck vor ihm machen wollte. Und das WOLLTE er, also- V-Vor so einem Mann wollte er nicht der sein, der Wein verschüttet hatte?!?! Aber Richard..
"Dir geht es gut? Du hast dir nicht weh getan?" - "A-Ah-.. Uhm-... N-Nein, aber-... Richard, ich wollte nicht-" - "Mach dir keinen Kopf darum, geh am besten ins Schlafzimmer und zieh dich dort an. Ich föhne dir dann auch gleich die Haare, ja? Ich kümmere mich nur schnell hierum."
Er... war.. so.. ruhig. Total gelassen und keine Sekunde sauer, sondern nur.. besorgt, ob es ihm gut ging und.. und er meckerte nicht einmal wegen seinem Ungeschick. Er.. war..
"..s-so toll............", hauchte er beinahe als er ihm einen Moment nachstarrte, bevor er.. eben doch schnell ein zweites Handtuch griff und schnell Richtung Schlafzimmer lief, dort.. ERNEUT sich erwischend, wie er aufgeregt sich einfach das Handtuch etwas ins Gesicht drückte. E-Er war so schön und fürsorglich und gelassen und respektvoll- Von Tag zu Tag erkannte er es mehr und HEUTE, pff, traf es ihn wie einen TRUCK. Und auch als er sich langsam ein paar lockere Sacken zum Schlafen später angezogen hatte... erwischte er sich doch nach wie vor etwas errötet zu sein, als er zurück ging zu seinem Mitbewohner und.. sah.. wie er..
"Uh? Was..?" - "Das sind... alte Hausmittelchen die ich aufgeschnappt habe. Wir können ja wenigstens versuchen es zu retten, wenn nicht bezahl ich das. mach dir keine Sorgen darum. Wichtig ist das du dir nicht weh getan hast und-.. Oh-!" - "O-Oh nein, ich- I-Ich hab mir nicht weh getan, und ich sollte für das Handtu-.. Mh?" - "Du solltest nicht ohne Handtuch auf dem Kopf herumlaufen wenn deine Haare nass sind... auch wenn es hier warm ist, du könntest dich erkälten... na komm."
BADUMM-BADUMM
....ER... WAR SO FÜRSORGLICH! Er- G-Gott, Ethan wusste gar nicht, was er sagen sollte, als er sich einfach zum Sofa führen ließ und ihn anblinzelte stumm. Und... ehrlich gesagt auch direkt vergaß, dass er eigentlich wegen dem Bezahlen für das Handtuch Panik schieben wollte und gleichzeitig es nicht ihn alleine bezahlen lassen wollte, aber das war.. wie gesagt- schnell verstummt. Denn er holte wirklich... den Föhn.. und.. u-und Richard merkte sicher gar nicht, wie nervös Ethan ein wenig seine Finger in seine Knie krallte, als er so- E-Es war seltsam wenn SO EIN HÜBSCHER MANN sagte 'Lehn dich zurück und genieß es' und das nachdem er gerade quasi seinen Schritt im Gesicht gehabt hat-
"Oh.. ohh...~.." - "Ist es so okey?" - "Mhhhhm~~ Ja!.. Ja, du bist wirklich gut darin, hehehe..~"
Wie er durch sein Haar fuhr.. nur zu gerne richtete Ethan genießend seinen Kopf immer mehr und immer ein bisschen mehr wedelnd beinahe seinen Kopf zum Föhn ein klein wenig vor sich hin kichernd und doch seeehr deutlich seine Hände wieder entspannt von seinen Hosenbeinen lösend.
"Ahhh~.. Nh~ So gut~.. Du bist viel sanfter als mein Friseur, haha..! Wenn du irgendwann genug die Welt gerettet hast, kannst du immer noch das werden..~..", säuselte und.. JA, vielleicht STÖHNTE er auch ein wenig zu genüßlich seine Worte, aber er sollte genießen und TAT es, während er etwas zu ihm aufsah und.... viel.. viel zu sanft lächelte. Und ihm auch direkt sagte wieso:
"...Kenneth... ist ein Idiot... Keine Sekunde konnte ich glauben, was er über dich gesagt hat... Weißt du eigentlich.. wie fürsorglich du bist..? Und das zu jemanden wie mir, den....... den du.. kaum kennst...."
...Und der jetzt schon mit einem Ständer wegen ihm zu kämpfen hatte, weil er ihn unmessbar attraktiv fand-
"Ich kann mir kaum vorstellen, wie du wirklich jemanden hart anpackst...", sagte er leise aber.. sichtlich etwas hinunter zu seinem Hals sehend. Zu der Narbe, die gar nicht zu übersehen war. Ob sie.. ein Unfall war? Richard war so nett... er konnte ihn sich schlicht nicht vorstellen kämpfend. Streitend. War das seltsam?
"Auch wenn du... nicht so aussahst erst... Du wirkst wie jemand, mit dem man.. immer reden könnte... Nicht naiv, aber.. ich hab das Gefühl, du würdest immer zuhören bevor du wen verurteilst... bis du wirklich verstehst, was... überhaupt passiert war..."
Und auch wenn es so klang: Er dachte dabei nicht an Ken. Er dachte.. an sich selbst. Denn es wirkte immer komisch wenn irgendwie er in einem Flirt erwähnte, dass er 'vorgestraft' war.
...Vielleicht verpackte er es auch nur furchtbar ungeschickt um fair zu sein-
"Du bist... wirklich...... großartig.. Ich-... Ich meine, du bist....... das Beste... an dieser Situation... Ich-....... Ich bin.. b-bin froh.. jemanden... wie dich... kennenlernen zu dürfen.. wenn auch... die Umstände seltsam sind......"
.....Er sollte.. ihn nicht SO sanft ansehen. So rot werdend ansehen. Er-... Er ließ sich vielleicht etwas zu weit fallen. Lehnte sich zu weit aus dem Fenster und warf sich regelrecht hinunter um in seinen Armen zu landen, es war.. verrückt........ G-Gott, durfte er wirklich den anderen Freund seines Ex so toll finden, wie er es tat..?!.....
"Ahhhh~ Und ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal mich so entspannt gefühlt habe, der Föhn fühlt sich toll an, haha!~ Ah- Soll ich dich auch föhnen?? Wenn du duschen gehst, dann kann ich es erwidern, ich-.. Ich meine, ich hab noch nie wen geföhnt, aber ich gebe mir Mühe, ja?!"
Aber wollte das hier so so sehr. Ihm einfach näher kommen, ihn.. berühren..... und.. nicht mehr wirklich an Kenneth denken. Nicht heute Nacht...

...Auch wenn es Ken wahnsinnig machen wird, wenn er morgen erzählt, wie sein Mitbewohner ihn getröstet hat.
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von Anzeige » Mi 14. Dez 2022, 19:29

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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon annie » Mi 14. Dez 2022, 21:46

Richard Olson

"Ahhh~.. Nh~ So gut~.. Du bist viel sanfter als mein Friseur, haha..! Wenn du irgendwann genug die Welt gerettet hast, kannst du immer noch das werden..~.." - ,,Du übertreibst wirklich, ich weiß doch gar nicht was ich tu..." Auch wenn es natürlich schön war zu hören das ihm gefiel was Ric mit ihm tat, keine Frage. Und auch wenn das Thema kurz wieder auf Ken ging blieben dieses mal Richards Gedanken nicht bei ihm. Nein dieses mal... hingen sie ehr an dem Fakt, dass Ethan ihn... wirklich noch nicht kannte. Also- Natürlich würde er jetzt niemanden mehr anpacken. Oder verletzen. Aber er... hat solche Dinge getan. Sehr oft, dass konnte er nicht verneinen und würde er auch nicht würde es je zum Gespräch kommen, aber eben all diese Erfahrungen machten aus ihm den Menschen den er jetzt war. Der sich eben um so liebe Menschen wie Ethan gern kümmerte weil... sie es nicht verdient hatten schlecht behandelt zu werden. Von niemanden.
"Auch wenn du... nicht so aussahst erst... Du wirkst wie jemand, mit dem man.. immer reden könnte... Nicht naiv, aber.. ich hab das Gefühl, du würdest immer zuhören bevor du wen verurteilst... bis du wirklich verstehst, was... überhaupt passiert war..." - ,,... Weil ich mir das selbe auch von anderen wünsche, schätze ich." Sagte er ruhig, begann dann Ethans Haare sogar ein wenig zu locken mit seinen Fingern, auch wenn sie sowieso bald schlafen würden.
"Du bist... wirklich...... großartig.. Ich-... Ich meine, du bist....... das Beste... an dieser Situation... Ich-....... Ich bin.. b-bin froh.. jemanden... wie dich... kennenlernen zu dürfen.. wenn auch... die Umstände seltsam sind......" *BADUMM* - ,,... Das kann ich so nur zurückgeben..."-"Ahhhh~ Und ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal mich so entspannt gefühlt habe, der Föhn fühlt sich toll an, haha!~ Ah- Soll ich dich auch föhnen?? Wenn du duschen gehst, dann kann ich es erwidern, ich-.. Ich meine, ich hab noch nie wen geföhnt, aber ich gebe mir Mühe, ja?!" Ric schaltete den Föhn aus als er fertig war, legte ihn nur langsam zur Seite. ,,Gern... aber dafür muss ich erstmal duschen gehen. Denkst du, du hältst 5 Minuten ohne mich kurz aus?" Und das meinte er unglaublich ernst, als er nur weiter etwas sein Haar streichelte. Er war gerade sehr verletzlich, sehr emotional. Natürlich wollte er ihn da nicht alleine lassen, aber es.. war auch nicht wirklich eine Option ihn mit zu nehmen. Er konnte sich beim Duschen schließlich nicht verstecken oder so und er wollte auch nicht das Ethan da saß und sich langweilte und-
,,Mhm... hier, warte..." Kurzerhand hatte Ric sich die Fernbedienung geschnappt und den Fernseher angeschaltet. Stumm loggte er sich einfach mit seinem Netflixaccount ein. Kenneth hatte natürlich auch ein Profil bei ihm, aber das... spielte gerade keine Rolle. Er ging auf sein eigenes, wo viele viele alte Filme zu sehen waren und Dokumentationen über Verbrechen und Mafiosos und alles andere- Es passte perfekt eigentlich in Ethans Bild das er von 'Mafia-Ric' hatte, okey?
,,Ich guck recht selten etwas.. Peaky Blinders ist ganz cool aber.. wohl ehr nichts für dich..." Womit er sehr schnell in der Suchleiste eben einfach 'Sandra Bullock' eingab damit er sich einen Film raussuchen konnte, wobei ihm einer sofort ins Auge sprang. ,,Sie hat mit Keanu Reeves Filme? Cool... vielleicht sollte ich mir sowas doch mal ansehen, haha~" Aber jetzt gab er Ethan erst einmal die Fernbedienung, schmunzelte ihn dann an. ,,Ich geh duschen und du kannst schon mal anfangen zu gucken, ja? Während du mir die Haare föhnst machen wir eine Pause, dann wasch ich kurz das Handtuch aus und dann... gucken wir den Film zusammen, mhm?" ... ,,Auch wenn ich nicht versprechen kann alles mit zu bekommen..." Deswegen sollte Ethan ja auch ohne ihn anfangen, er.... würde er den halben Film verschlafen sicher-
Ric nahm sich seine Sachen und verschwand dann um wie angekündigt zu duschen, machte davor aber noch den Weinfleck sauber, im Hinterkopf schon darüber nachdenkend ob sie noch eine hatten oder er morgen eine neue besorgen sollte?... Vielleicht ließen sie auch den Zimmerservice kommen. Er musste dem Pagen eh die Karte wieder geben.
..... Sie sollten ihn wirklich nach seinem Namen fragen-
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon ren » Mi 14. Dez 2022, 22:40

Ethan Morris
Sie hatten... noch einen einen unerwartet schönen Abend. Also- unerwartet nach allem, was mit Kenneth war zumindest. Letzten Endes hatten Ethans Augen doch deutlich etwas zu neugierig erst einmal... noch die Watch-List des duschenden Richards durchforstes nur um wieder zurück zu dem Hirngespinst zu kommen, dass Richard vielleicht doch heimlich bei der Solar-Mafia war!... Wenn es sowas gab. Aber vermutlich war er eben nur ein Fan... aber Ethans Fantasie war eben spannender-
Mafia oder nicht... während Ric daran dachte den Zimmerservice zu bestellen, TAT es Ethan klammheimlich - und ja! Fragte bewusst danach die Bestellung Bar zu bezahlen, weil er sonst eben Richard nicht überraschen könnte!
.......Dass er es sowieso nicht konnte, als Ric natürlich vor der Bestellung wieder draußen war und während Ethan viel zu begeistert sich um seine Haare kümmerte und..... definitiv eigennützig etwas zu oft mit der Hand etwas weiter in seinen Nacken fuhr als er musste nur um diesen breiten Hals zu berühren...
Damit war die Überraschung für Richard eigentlich nur, dass es klopfte und da ein billiger Wein und... Eiscreme kam. Und Ethans Überraschung war, dass Richard ihne zu zögern die Kosten doch auf das Zimmer schreiben lief - und das nur in der kurzen Zeit als Ethan loslief und sein Portemonnaie suchte! Als er damit zurück kam, war der Mann schon weg und das Eis da, der Wein schon dabei serviert zu werden und... sie hatten..... irgendwie ein Netflix-Date. Zumindest in Ethans Fantasie war es das und nicht nur ein... freundschaftliches Filmegucken, bei dem er ein paar Mal zu oft zu Ric sah statt zum Film und irgendwann merkte er... eben, dass er etwas nicht bedacht hatte.
Richard schlief wirklich zum Ende hin ein.
Auf dem Sofa, wo sie den Film gesehen hatten.
Keine Chance für Ethan ihn irgendwie wieder hochzubekommen, damit er ins Bett ging.
Und auch wenn er darüber nachdachte.... Er konnte und wollte Ric nicht wecken, als er ihn so entspannt sah. So ruhig. Als er ihn einfach ansehen und mustern konnte, ohne dass er es merkte. Ihm... etwas die Wange streicheln konnte nur mit einem Fingerknöchel.. und...
"...Er.. hat dich nicht verdient..."
Und er nur leise flüsterte, bevor er anfing Ric sorgsam zuzudecken und eben zwangsweise erneut ins Bett zu gehen. Aber morgen würden sie tauschen! Ganz sicher!

Da ahnte er noch nicht... dass er bald wieder wach wäre. Oder wie... wirklich ernst er hätte Ric nehmen sollen, als er fragte, ob 5 Minuten alleine okay waren. Denn in der Nacht stellte er fest, dass MEHR als 5 Minuten es.. nicht waren.
Was sollte man sagen? Ken... hatte ihm Angst gemacht. So blind vor Panik und Wut und... so viel stärker als Ethan. Jetzt, wo er alleine war und kein Geschwärme über Ric ihn ablenkte... schien es ihn im Traum wieder einzuholen. Wie er über ihm lag. Wie er dieses Mal nicht unterbrochen wurde und ihn untenherum nur fürs Nötigste auszog. Wie Ethan schreien wollte, aber es nicht konnte. Es kam einfach kein Wort heraus, während er alles hörte. Er hörte, wie Ken schlecht über Ric sprach, wie Ethan locker sein sollte, weil 'es sonst nur weh tat'. In dem Traum musste Ken seine Arme nicht über den Kopf halten und trotzdem war Ethan einfach gefesselt, während er weinte und weinte. Während er sah wie Ken seine eigene Hose öffnete und in dem Moment, in dem es passierte..
Schnellte Ethans Oberkörper in die Höhe und schnappte regelrecht nach Luft. Er schrie nicht, aber die Tränen liefen stumm, während sein Körper so sehr zitterte, dass er beinahe Sorge hatte ihm würden jeden Moment alle Glieder abfallen. Der kalte Angstschweiß lief ihm übers Gesicht, den Hals, die Arme und vor allem seine Knie... pressten sich schützend so sehr zusammen, dass es weh tat. Und nur sehr.... sehr langsam wurde das Schluchzen vor Stress und Erleichterung, darüber dass es vorbei war, lauter, während er immer mehr versuchte ruhig zu atmen, aber er sich fühlte, als würde er ersticken.
Er... brauchte frische Luft. Und er war so durch den Wind, das er in diesem Moment sogar vergaß, dass er und Ric zusammen wohnten, als er vom Schlafzimmer einfach durchs Wohnzimmer zum Balkon lief ohne sich etwas überzuziehen um von der kalten nächtlichen Meeresluft begrüßt zu werden. Er lief direkt zum Geländer und hielt sich erst schwer atmend... und langsam sich beruhigend dann tiiiiiief atmend an diesem fest. Fiel am Geländer einfach auf seine Knie und... und versuchte sich weniger den Schweiß abzuwischen als viel mehr diesen... diesen schrecklichen Geschmack von Kens Lippen abzureiben. Er wollte... es nicht mehr spüren. Er wollte nicht mehr daran denken, wie er ihn berührt hatte- W-Wie er ihn JEMALS berührt hatte! Aber erst recht nicht... Wie er ihn so aggressiv küsste. Zumindest war es hier draußen so kalt, dass er sich einbildete, sein Körper würde mehr von der Kälte sich schütteln als von dem Traum. Und der Gedanke, das... er all das weiter mit ihm machen musste... damit Ken nicht Schluss machte und Ethan sich rächen konnte.... Ihm wurde so schlecht davon. Ihn tat alles weh. Aber zumindest versuchte er im Hocken mit dem Blick aufs Meer durch das Gitter und... mit Zählen... sich zu beruhigen.
......Wie viel Erfolg es hatte, sei dahin gestellt.
"E-Eins... Z-Zwei........ D-.. *schluchz* Nhn-... D... Drei... V-Vier....."
Hätte er Richard geweckt, wenn in seinem Kopf gewesen wäre, dass er hier war?... Er wusste es ehrlich gesagt nicht. Gerade war sein erster Instinkt einfach nur dieses... ekelhafte Gefühl loszuwerden... wie Kenneth.. sich über ihn hermachte... wie ein Löwe über eine verletzte Gazelle...
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon annie » Do 15. Dez 2022, 10:00

Richard Olson

Wie so oft... bekam Ric gar nicht mit das er eingeschlafen war. Dieses mal schob er es aber nicht nur auf den Film, dieser ganze Abend war einfach unglaublich entspannend. Das er den Alkohol bezahlte war... wenn er ehrlich war eigentlich wie ein Reflex. Er konnte ja nicht wissen das sein Mitbewohner ihn damit eigentlich einladen wollte, aber naja, Ethan würde schon noch die Chance bekommen ihm mal etwas aus zu geben. Im großen und ganzen war... Dieser Abend aber unglaublich schön. Selbst der Film war toll! Weswegen es nur umso bedauerlicher war das Ric das Ende verpasste, naja... und dann eben logischerweise aufwachte, als er Geräusche hörte. Vor allem aber als er das Schluchzen hörte. Langsam erhob sich der Mann und erblickte seinen Mitbewohner nur, wie er auf dem Balkon hockte, dass Schluchzen doch sehr deutlich hörend. Er erhob sich, gar nicht zögernd seine dünnere Decke mit zu nehmen mit der er auf dem Sofa schlief, sie ihm langsam nähernd.
"E-Eins... Z-Zwei........ D-.. *schluchz* Nhn-... D... Drei... V-Vier....." *paff* wortlos setzte sich Ric einfach hinter Ethan, legte ihn die Decke über die Schultern. Vorsichtig legte er auch seine Arme um den schmalen Körper um ihn zwischen seine Beine zu ziehen, blickte dann selbst einfach raus aufs dunkle Meer, dass durch den Vollmond in dieser Nacht ein wenig wilder zu sein schien. ,,... Fünf... Sechs.... zähl ruhig weiter... Ich zähle mit dir...." Er atmete mit ihn, zählte mit ihm und drückte ihn an seine Brust heran, seine eigenen Arme zusammen mit der Decke so um Ethan legend damit er ja nicht kalt wurde. Er strich ihm über die Arme, achtete darauf das er mit dem Po auch auf der Decke und nicht dem kalten Boden saß, versuchte auch seine Füße so gut wie es eben ging mit der Decke zu wärmen, eh er ihn... eben einfach nur hielt. Er hielt ihn und streichelte seine Arme,legte seinen Kopf auf den von Ethan und versuchte ihn eben mit seiner Nähe einfach ein wenig zu beruhigen, ohne... überhaupt zu wissen was los war. Er musste nicht wissen was passiert war. Ethan weinte, also musste er ihm Trost spenden. Danach konnte er noch immer sagen was los war, jetzt war... das erst einmal Nebensache.
,,Hast du dich etwas beruhigt? Denkst du wir können wieder nach drinnen gehen?" Fragte er ruhig, streichelte ihm noch ein wenig oberhalb der Decke über den Arm. ,,Es ist kalt, du erkältest dich hier draußen... wenn du willst kann ich mich mit in dein Zimmer legen, wenn es gar nicht geht, mhm? Oder.. kann ich etwas anderes tun damit es dir besser geht? Sag es nur... egal was es ist." Eigentlich... konnte er sich ja denken wo die Panik herkam, mhm? Wenn man dran dachte was er heute durchgemacht hatte... dann war das nur nachvollziehbar. Aber trotzdem könnten sie nicht hier draußen bleiben, hier holte sich Ethan noch den Tod, dass ging nicht auf Dauer. Und... Was war schon dabei, wenn er sich mit ihn sein Bett setzte und auf ihn aufpasste in der Nacht? Wäre nicht die erste schlaflose Nacht des Mannes...
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon ren » Do 15. Dez 2022, 10:48

Ethan Morris
Er wusste... gar nicht wie ihn geschah. Erst zuckte er -verständlicher Weise- nicht wenig zusammen, als da plötzlich diese Berührungen waren. Diese Decke, diese Arme und diese Stimme, die für ihn... zählte..
Und während sein Herz erst einfach nur höher schlug.. war sein Körper so dankbar, als er aufsah und von allem Menschen Richard sah. Und er... strahlte so eine Ruhe aus. Ethan wäre in so einem Moment viel viel aufgeregter, da war er ehrlich! Er würde vermutlich nur noch mehr Panik machen statt seinem Gegenüber zu beruhigen, aber Richard war... perfekt.
Und so zählten sie zusammen. Atmeten sie zusammen. Und es gab keine Worte dafür, wie gut er sich in seinen Armen fühlte. Wie sehr... er gerade sich nur wünschte, dass er nie wieder losließ und... an seiner Seite blieb. Für immer. Einfach damit niemand wie Ken... ihm je wieder so ein Gefühl geben könnte...
"Hast du dich etwas beruhigt? Denkst du wir können wieder nach drinnen gehen?" - "Mh... Mhm-Mhm..", nickte Ethan sehr zurückhaltend und unsicher zugegeben. Aber... es stimmte, es war... kalt. Trotz Decke und der warmen schutzgebenden Arme war es kalt - und selbst wenn nicht Ethsn kalt war, dann fror sicher Richard an seiner Stelle. Etwas, was ihn nur... verspätet etwas mehr nicken und aufstehen ließ. So drehte er sich beim Aufstehen hin zu Richard um sich etwas an ihm fest zuhalten und... ihn noch draußen einfach anzusehen. Seine Wangen wurden nur mehr und mehr kalt, die Tränen schon eingefroren regelrecht... aber...
"...Egal... was es ist...?", wiederholte er leise seine Worte.
Er wusste... was ihm helfen würde. Oder eher- er war sich sehr sehr sicher. Aber das... könnte er nicht verlangen. Oder...? Egal, ob er es konnte oder nicht... er könnte... zumindest ihm sagen, was ihn bedrückte.
Wenn auch er dabei sein Gesicht in Rics Schulter versteckte aus Sorge zu weit zu gehen.
"I-... Ich kriege... diesen Geschmack einfach nicht aus dem Mund..!.. *schnief * Es ist als... als würde er noch immer seine Zunge in meinen-.. W-Wenn ich die Augen zumache, seh ich ihn wieder über mir und-!.. Und fühle mich so.. hilflos... und.. und dass ER... der letzte Gedanke ist.. u-und der letzte... Kuss... den ich bekommen habe...!.. Ich weiß gar nicht... was ich-.. Wie ich-...... Bitte.. lass... lass mich heute Nacht nicht alleine..!..."
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon annie » Do 15. Dez 2022, 11:52

Richard Olson

Als Ethan seine Worte wiederholte nickte Richard nur und hielt ihn nun eben im Stehen in seinen Armen, strich ihm weiter etwas über den Rücken. Und als er ihm dann sagte was... ihn beschäftigte..
"I-... Ich kriege... diesen Geschmack einfach nicht aus dem Mund..!.. *schnief * Es ist als... als würde er noch immer seine Zunge in meinen-.. W-Wenn ich die Augen zumache, seh ich ihn wieder über mir und-!.. Und fühle mich so.. hilflos... und.. und dass ER... der letzte Gedanke ist.. u-und der letzte... Kuss... den ich bekommen habe...!.. Ich weiß gar nicht... was ich-.. Wie ich-...... Bitte.. lass... lass mich heute Nacht nicht alleine..!..." Und Ric.. schwieg einen Moment. Er schwieg und.. überlegte ob diese erste Ideen die er hatte auch okey war oder ob er... Damit eben zu weit ging. Aber erstmal...
,,Ich bleibe bei dir, versprochen. Lass uns ins Bett gehen..." Jetzt hob er Ethan erst einmal samt Decke an um mit ihm nach drinnen zu gehen. Er trug ihn rein ins Schlafzimmer, legte ihn auf die eine Seite des Bettes und deckte ihn sacht zu, eh er selbst sich auf die andere Seite des Bettes setzte und nach hinten an die Wand lehnte. Und noch... einen kleinen Moment zumindest schwieg weil... Er wollte das hier nicht versauen. Er wollte nicht das Ethan schlecht von ihm dachte oder einem falschen Eindruck bekam, aber so wie er klang und wie er sein Problem beschrieben hatte wäre es doch das beste wenn er... einfach... wen anders küsste, nicht? Also...
,,Ich... hab glaube eine Idee wie ich dir helfen kann..." Also... drehte er sich zu Ethan. Sehr langsam nur beugte er sich über ihn, während er etwas schlucken musste und sogar Ethans Hand nahm und sie sich an die Brust legte, auch wenn er damit wohl sich selbst und sein schneller schlafenden Herz ein wenig verriet. ,,Drück mich einfach weg wenn ich zu weit gehe. Wenn du mich nur ein wenig drückst höre ich auf... okey?" Langsam beugte er sich mehr hinunter zu dem blonden, legte seine nun wieder freie Hand an dessen Kinn um etwas etwas an zu heben. Mehrfach kontrollierte er und fragte mit seinen Augen regelrecht um Erlaubnis, während *BADUMM BADUMM BADUMM* sein Herz regelrecht durchdrehte.... und...
Bild

... Küsste ihn. Sehr sacht legte er seine Lippen auf Ethans und bewegte sie auch nur vorsichtig, wartete ob Ethan ihm eben irgendwie das... 'okey' signalisierte, eh sogar sacht seine Zunge einen kleinen Moment in den Mund des anderen fuhr. Genau einmal umkreiste er die Zunge des anderen, eh er sich auch schon wieder zurückzog, denn das war ja kein... Kuss-Kuss. Das hier war nur damit Ethan... nicht an Ken dachte. Um ihm vielleicht irgendwie zu helfen, auch wenn Ric sich nicht sicher sein konnte ob es das überhaupt tat, aber... fürs erste...
,,... Ich hoffe das... konnte dir das Bild etwas nehmen. Denk... an mich. Und daran das ich jetzt hier bin... und nicht zulassen werde, dass er sowas nochmal mit dir macht. Okey? Und jetzt..." Langsam entfernte er sich wieder, nahm Ethans Hand dann in seine um sie zu halten. ,,Versuch zu schlafen. Ich bin hier und werde auch nicht weg gehen, also... Schlaf ein wenig." ............. *BADUMMBADUMBADUMM* Gott sein.. Herz.. er sollte nicht so dumm sein. Er sollte wirklich.. sich von dieser Wärme und allem nicht täuschen lassen das war nur damit.. Ethan sich besser fühlte. Mehr... nicht...
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon ren » Do 15. Dez 2022, 13:47

Ethan Morris
Schon als Richard ihn mit Leichtigkeit hoch hob, erwischte sich Ethan dabei, wie eine sachte Errötung ihren Platz auf seinen blassen nassen Wangen fanden. Und wie... einfach es eigentlich war ihm zu imponieren, huh? Selbst wenn. Es änderte ja nichts daran, wie... schön sich das hier anfühlte. Wie beruhigend es war sofort seine Arme um Richards Hals zu schlingen als er ihn rüber trug. Wie alles andere als fordernd oder forcierend es sich anfühlte, so sanft wie dieser Mann ihn ablegte.
Und... dann...
"Ich... hab glaube eine Idee wie ich dir helfen kann..." BADUMM
Und einen Moment zog sich sein Herz beinahe zusammen mit einem leisem "J-Ja?", weil.. er..... sich kaum traute zu hoffen oder zu denken, dass er wirklich vorschlagen würde, woran.. ER dachte! Also- Ja, sein Blick ging ertappt hinunter auf seine Lippen. Sofort. Und dann... ebenso... ging sein Blick hinunter auf... auf die Hand.. die er führte...
"R-... Ric....?" - "Drück mich einfach weg wenn ich zu weit gehe. Wenn du mich nur ein wenig drückst höre ich auf... okey?"
Es war... wie ein wahrwerdender Tagtraum. Also- Eigentlich war es GENAU DAS. Aufgeregt hielt Ethan sich erst die Luft an und krallte sich nervös ein wenig in Richards Shirt je näher er ihm kam. Aber er war so.. langsam. Ruhig. Wie er ihn immer wieder ansah und stoppte beinahe. Wie sollte... sich Ethan dabei auch nur annähernd schlecht fühlen?
Nein, er sah zwischen Rics Augen hin und her.. zu seinen Lippen.. und.. letzten Endes schloss er doch sehr.. einwilligend... seine Augen. Und eh er sich versah...
"H-hnh..." BADUMM
Spürte er diese weichen... warmen... Lippen auf seinen. Er küsste wirklich... den anderen Exfreund seines nicht-mehr-Partners. Und das gewünschte 'Okay' war vermutlich sehr schnell signalisiert, als Ethan willig und begrüßend seine eigenen Lippen zu Richards bewegte und auch... sehr sehr sehr sehr bereitwillig seine Lippen öffnete.
Das- Er war so.. sanft mit ihm. Selbst während Richard ihn küsste, war es als würde er seine Seele nur liebkosen und-
"Ah-.. Mh..??.." - "... Ich hoffe das... konnte dir das Bild etwas nehmen. Denk... an mich. Und daran das ich jetzt hier bin... und nicht zulassen werde, dass er sowas nochmal mit dir macht. Okey? Und jetzt..."
Er... verstand kaum, was er sagte, weil Ethan nur so verträumt Richards Lippen nachsah und... und noch nicht wollte.. dass es stoppte. Aber es sollte nur... dieser Kuss sein? Nur dieser kurze Kuss, dieser... kurze Einblick darin, wie es sein könnte? Wie es wäre, wenn... er.. Interesse an ihm hätte?
"Ricy.." Er hörte.. gar.. nicht richtig zu. Hörte kaum, dass Richard nur das getan hatte für Ethan, dass er das vielleicht nicht einmal wollte, auch wenn... sein Herz doch auch so... schnell geschlagen hatte...
Und in diesem Moment... nach allem, was war zwischen Richard... ihm... und Kenneth... da fühlte es sich so richtig an, als Ethan seine Hand drückte. Seinen Oberkörper aufrichtete. Und sich einfach fallen ließ.
"Nh~!" Er presste sich mit seinem gesamten Oberkörper gegen seinen Freund und... ließ es einfach zu. Ließ diese Leidenschaft diese Wärme und diesen Wunsch zu ein Mal... von jemandem... einfach nur bedingungslos gehalten zu werden, weil jemand ihm Zuneigung zeigen wollte. Nett zu ihm sein wollte. Das konnte.... doch nicht zu viel verlangt sein, oder? Also ließ er Rics Hand los. Warf seine Arme um seinen Hals, so auf dem Bett und... war einfach bereit so weit zu gehen, wie Richard bereit war mit ihm zu gehen. Solange er nur... nicht aufhörte ihn zu halten. Solange er nur.. bei ihm blieb...
Und ja. Natürlich war er emotional. Natürlich war er gerade... von allem, was passiert war beeinflusst. Kenneth betrog ihn und Richard war.. sein Anker...
Und Ethan mehr als bereit sein gesamtes Schiff ihm anzuvertrauen. Obwohl-... Vielleicht GERADE WEIL das heute passiert war. Er wollte... seinen Körper selbstbestimmt wem geben. Und da war dieser perfekte... Mann... dem er also etwas unreflektiert und überfordert einfach stürmisch küsste und versuchte ihm die Zunge in den Hals zu stecken-
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon annie » Do 15. Dez 2022, 16:20

Richard Olson

"Ricy.." Er... hätte es eigentlich kommen sehen müssen. Jetzt wo er einmal diese Grenze überschritten hatte... Er hätte es ahnen müssen, als Ethan sich aufsetzte und ihm wider so nahe kam und doch stoppte er nichts davon. Er ließ Ethan zu sich kommen, legte sogar sehr bereitwillig seine Arme um dessen Körper als er sich so an ihn drückte und schloss mit einem genussvollen Seufzen nur seine Augen, während sie sich erneut küssten. Während sich ihre Lippen aufeinander bewegten und... Rics Herz so schrecklich hoch zu schlagen schien, weil das alles hier ihm wirklich gut tat, ihnen BEIDEN wohl gut tat, aber... es... war nicht richtig.
,,Mhmmm...~... Mh-... Nahhh~... Haah, Et-... Ethan... H...Hey..." Wow küsste... er viel nach. Er küsste zwei, drei, viermal seine Lippen nach, einfach weil er ja auch selbst gar nicht stoppen wollte, aber sie... mussten. Es... ging nicht anders. Er drückte Ethan auch nur sehr sanft weg und unterbrach die Küsse, strich ihn dann sanft mir einer Hand über die roten Wangen und... Gott, er wusste selber nicht wie er das erklären sollte, okey?
,,Wir... sollten das nicht tun Ethan.." Begann er ruhig zu sprechen, legte seine Hand dabei sanft an die Wange des Blonden. ,,Wir sind emotional gerade beide nicht auf einen guten Punkt. Wir sind.. verletzt und... traurig und... dazu haben wir auch ein recht aber... ich.. möchte kein Trostpflaster sein. Und ich denke du willst das auch nicht." Er wusste nicht wie er es anders erklären sollte. Sie beiden... waren unglaublich emotional in diesem Moment. Jetzt... sowas zu tun... war einfach nicht der richtige und vor allem gesunde weg. ,,Versteh mich nicht falsch, es tut unglaublich gut. All diese Berührungen... Natürlich ist es schön, aber... Ich möchte nicht das du das hier morgen bereust. Das du mich eben jetzt nur küsst weil du von mir das bekommst was Ken dir nicht gegeben hat, dass möchte ich nicht. Ein Kuss... bedeutet mir sehr sehr viel. Ich Küsse nicht jeden, ich möchte das du das verstehst. Und ich möchte das du... morgen nicht mir gegenüber komisch bist weil du das hier eigentlich nicht willst also... lass uns stoppen. Bitte." Sehr vorsichtig legte Ric seine Hand an Ethans Hinterkopf, drückte sein Gesichg langsam auf seine Brust. ,,Du kannst auch gern hier liegen bleiben wenn es dir dann besser geht, aber... wir sollten... wirklich nichts unüberlegtes tun... okey?" Er hatte vorhin erst noch wegen seinem- Ihrer BEIDER Ex geweint.... da war es doch irgendwo verständlich, dass Richard jetzt nichts überstürzen wollte, oder? Es war.. definitiv besser wenn sie das jetzt unterbrechen. Ethan... würde es morgen sonst definitiv bereuen. Er hatte 6 Monate mit Sex gewartet und jetzt küsste er so schnell einen fremden, natürlich würde er es bereuen! Also... immer... langsam... sie sollten... nichts tun was einer von ihnen bereuen würde...
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon ren » Do 15. Dez 2022, 17:32

Ethan Morris
"Mhmmm...~... Mh-... Nahhh~... Haah, Et-... Ethan... H...Hey..." - "H-Huh- Nhn..?" - "Wir... sollten das nicht tun Ethan.." - "....W... Was..?.."
Er wusste gar nicht... was er denken sollte. Eben noch fühlte es sich an, als würde Ric ihn begehren und ihn in den Küssen baden, die Ethan allesamt erwiderte und.. bei jedem Nachkuss auch eigentlich schon bereit war seine Zunge wieder einzubringen, damit es eben nicht nur ein Nachkuss war..... und dann.. drückte er ihn weg.. hielt ihn trotzdem so sanft, was so.. widersprüchlich wirkte.. aber er-...
Er..... Er hatte.. Recht...
Ethan... wusste, dass er recht hatte mit.. mit allem, was Richard sagte und er erwischte sich auch wie er beschämt ebenso wie schuldbewusst eigentlich ein wenig zur Seite sehen wollte, denn das war er beides. Er-.. Wer würde sich nicht schämen, wenn man auf 'Alles' setzt und dann 'abgewiesen' wird? Es war so.. peinlich.. wie Ethan sich ihm an den Hals warf.. und Richard so... so erwachsen... und respektvoll.. und sensibel ihn abwies. Weil sie beide nicht einfach nur ein.. Trost sein wollten wohl...
Was... stimmte.. irgendwie.. aber ehrlich gesagt: Gerade jetzt wollte Ethan am Liebsten genau das. Konsequenzlosen Trost, der in unglaublichen Sex endete mit jemandem, der so.. gut zu ihm war. Aber ja, das.. das war.. ein Fehler... Auch wenn sich gerade jetzt es nicht anfühlte wie ein Fehler.. glaubte und vertraute Ethan hierbei Richard, als er sehr sacht nur seinen Kopf mehr zurück ziehen wollte, als er ihn auch noch BAT zu stoppen und natürlich.. Ethan es nicht gegen seinen Willen forcieren würde. Natürlich nicht.
"N-Nein, das-.. Du.. Du hast.. recht, ich.. ich wollte ni-mh?!.."
Aber von dem Entfernen und von dem Freiraum geben und entschuldigen und schämen - von alledem blieb nicht viel übrig, als Ric ihn an seine Brust drückte und der errötete beschämte Blonde von dort nur etwas fragend zu ihm aufschielte.
"Du kannst auch gern hier liegen bleiben wenn es dir dann besser geht, aber... wir sollten... wirklich nichts unüberlegtes tun... okey?" - "........ *paff* M-Mhm-Mhm..!.."
Er war.. so toll. ALLES an diesem Mann war so unglaublich toll, Ethan wusste gar nicht, wofür er es verdient hatte, wie nett er mit ihm umging, aber den Teufel würde er tun es nicht zu nutzen. Im Gegenteil, schnell hatte er seine Arme wieder um Rics Hals geschlungen und.. kuschelte sich doch sehr fest an seine Brust und in seinen restlichen Körper ein, nur ein wenig in seine Brust nickend.
"..Tut.. Tut mir Leid.. Du hast.. recht, ich-.. I-Ich dachte nur-.. Du hast.. mich geküsst.. und.. u-und mir die Haare.. gemacht.. und-... Du.. hast recht, ich habe nicht.. nachgedacht.. N-Natürlich solltest du kein Trostpflaster sein, du- Du hast mehr verdient als das, ich-..."
...Was sich für Ric so falsch anfühlte anscheinend.. fühlte.. sich.. für Ethan.. einfach so schrecklich richtig an. Er- Er weinte ja nicht um KEN, sondern aus Angst wegen dem ganzen.. Scheiß, der passiert war...
Aber es stimmte natürlich, er würde sicher... niemals sich Richard so anbieten, wenn das alles nicht passiert wäre. Vermutlich. Vielleicht..?.......
Ehrlich gesagt, er war schrecklich verwirrt. Die Männer, die er sonst traf... ein Teil in Ethan wusste immer, dass sie Shit waren und dass er sich deshalb nicht ihnen hingeben wollte sofort, weil er hoffte... dass sie weniger Shit wären, wenn sie um etwas gekämpft hatten. Und dann war da Richard, eigentlich der Freund seines Freundes und... so fürsorglich.. und ehrlich.. und Ethan fühlte sich scheiße genug gerade so frisch nach einem Albtraum, das es sich so 'einfach' anfühlte seine Prinzipien über Bord zu werfen und den hübschen, liebeswerten, sanften, beschützerischen Mann ihn durchnageln zu lassen, so hart das klang-
Aber dass Richard das nicht wollte nur deshalb... machte ihn nur so viel besser in Ethans Augen, die sich vor Scham ein klein wenig mit Tränchen füllten, versteckt in seiner Brust. Er wollte.. das nicht kaputt machen..... Auch wenn er.. ihn berühren wollte.. und sich wünschte, dass Richard ihn berührte.. küsste.. ihn spüren ließ, dass andere Männer auch anders waren.... Und zumindest das Letzte passierte eigentlich.
Er ließ ihn mit der Abfuhr.. spüren.. dass er anders war. Dass er weder selbst Profit aus der Situation schlagen wollte mit free-Sex - noch dass er auf der anderen Seite für sowas ausgenutzt werden wollte. Und wenn Ethan ihm damit gerade das Gefühl gab, dass er genau das tun würde.. dann.. würden sie es natürlich nicht tun. Und gerade das ließ sein Herz nur so viel mehr für ihn schlagen...
"...Danke... Du-...... Du bist wirklich..... anders.... Und... Und ich dachte, ich wäre auch.. anders.. Ich- Eigentlich bin.. ich nicht so, ich-.. Es hatte sich nur so gut angefühlt, ich-.. Ich hoffe, das.. das steht... nicht.. nicht zwischen uns..?... Ich wollte dir wirklich kein... schlechtes.. Gefühl geben... M-Mir ist klar, das mit Kenneth-.. Ich wollte mich nur..... gut fühlen.. mit dir...", sprach Ethan immer leise, viel zu sanft beinahe mit einer Hand Rics Nacken streichelnd, während die andere hochfuhr um Ric etwas durch die Haare zu streichen. Und... vielleicht.. etwas anderes....... ziemlich dummes zu sagen..
"....Wenn das alles.... vorbei ist... Ken Geschichte ist und.. und wir zusammen... einen trinken gehen, wie wir... es wollten....... Können........ a-also-... K-Können... wir.. es.. es dann.... vielleicht.. nochmal.. versuchen....?.. A-Also du musst nicht direkt antworten, ich meine nur-.. Du bist.. sehr.. nett.. und.. und wenn das alles.. vorbei ist und.. und wir emotional....... auf einem besseren Stand sind-... D-Das klingt blöd, ich- Ich meinte eher- I-Ich meine quasi, nur weil wir JETZT.. vielleicht.. nichts.. nichts tun, heißt es ja nicht, dass.. NIE..?...."
..................Als wenn sie sich so lange zurück halten könnten, wenn es ihnen jetzt gerade schon so schwer gefallen war. Und JA, vielleicht war das richtig richtig blöd und dumm, was er da sagte, aber er wollte nicht, dass diese Tür.. komplett zugeschlossen wurde nur wegen Ken? Er wollte nicht, dass wenn Richard vielleicht doch irgendwann... ihn küssen wollte.. und Ken nicht mehr so emotional behaftet war... er es nicht tat nur wegen diesem Hintergrund, den sie nun einmal miteinander hatten. Falls.. das Sinn ergab....
Vielleicht ergab es auch keinen, Ethan hatte kaum geschlafen und war sehr unsanft aufgewacht, es würde wohl auch niemanden wundern, wenn er einfach nur inhaltslosen Unsinn labern würde-
"E-Entschuldige, falls der Gedanke blöd ist, ich dachte nur-.."
Er wollte nur.. eine.. kleine Chance darauf vielleicht solange wie sie hier sind.. und wenn alles passt... hier.. wieder anzusetzen, wo sie jetzt stoppten. Eine Chance darauf einen so schönen liebenswerten Mann zu embracen - selbst wenn.. es nur... für diesen verrückten Urlaub war....
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Re: Sometimes one man is not enough… to break you.

Beitragvon annie » Do 15. Dez 2022, 20:04

Richard Olson

,,Du musst dich nicht entschuldigen... okey?" Versuchte Ric ihn zu beruhigen, denn nichts hieran war schlimm. Absolut gar nichts. Und Ethan verstand und akzeptierte ja auch sofort Rics Entscheidung, also war in seinen Augen auch alles okey. Auch wenn Ethan sich noch weiter erklärte und Ric ihm natürlich weiter zuhörte... wie er davon erzählte wie er sich wohl genau wie Ric sehr wohl fühlte- Es war... Übrigens sehr erfrischend wie ehrlich und offen er war. Sowas... hatte man eben selten.... aber was dann kam ließ selbst Ric etwas überrascht blinzeln und nach unten auf Ethan sehen.
"....Wenn das alles.... vorbei ist... Ken Geschichte ist und.. und wir zusammen... einen trinken gehen, wie wir... es wollten....... Können........ a-also-... K-Können... wir.. es.. es dann.... vielleicht.. nochmal.. versuchen....?.. [...] I-Ich meine quasi, nur weil wir JETZT.. vielleicht.. nichts.. nichts tun, heißt es ja nicht, dass.. NIE..?...." - ,,Ethan, ich-"-"E-Entschuldige, falls der Gedanke blöd ist, ich dachte nur-.." *chhhhuu~*.... Er redete viel wenn er nervös war, mhm? Und das war... unglaublich süß... wie so vieles an diesem Mann. Der sanfte kuss auf seinen Kopf sollte ihn zumindest kurz etwas beruhigen während Ric sprach. ,,Ich hab doch vorhin gesagt, dass ich nicht jeden einfach so Küsse... oder nicht?" So ähnlich hatte er es zumindest gesagt. ,,Also wenn das alles vorbei ist... und du das noch immer möchtest... gern. Ich meine du... bist definitiv mein Typ und... Selbst nach so einer kurzen Zeit schon ein sehr lieber und interessanter Mensch, also wieso nicht? Wir werden sehen was die Zeit bringt, mhm?" Denn jetzt konnten sie das beide sowieso nicht sagen. Aber Ethan war.. sehr lieb... und Ric... definitiv interessiert also... konnten sie es sich ja im Hinterkopf behalten, nicht? Aber jetzt... ,,Lass uns etwas schlafen... die Nacht ist nicht mehr so lang..." Ethan bekam noch einen kleinen Kuss auf seinen Kopf, während Ric Eine Augen langsam schloss und seinen Kopf an den des anderen etwas schmiegte, jedoch schlief er selbst erst ein als er sicher war das auch Ethan schlief und... am nächsten Morgen.

,,Hey... Ethan... Ethaaaan..~..." Da war es Ric, welcher als erstes wach war und... trotzdem noch sicherlich eine Stunde da lag, weil Ethan eben AUF IHM lag und... warten wollte ob dieser eben von alleine aufstand, aber nein. Also... musste er ihn sanft etwas wecken, indem er seine Haare etwas kraulte und ihn vorsichtig von sich runter auf das Bett hob. ,,Ich werde uns etwas Frühstück aufs Zimmer bringen lassen... Schlaf ruhig noch etwas, ja?" Er deckte Ethan wieder zu, tat dann eben wie gesagt und... verschwand dann kurz im Bad um... seinem Noch-Freund eben eine Nachricht zu schreiben.

>>Morgen Baby. Ich wollte nur bescheid geben das ich gestern noch eine wirklich intensive und gut helfende Massage hatte... Also wenn du willst dann mach ich meine Distanz von gestern heute wieder gut? Wann hast du heute Zeit? Was hast du heute alles zu tun? Sag mir wenn du Zeit hast und wir treffen uns in deinem Zimmer... Mach dich für mich hübsch, ja? Ich freue mich schon auf dich....<<

...Yikes. Er hasste sich.. so so sehr selbst dafür das er das schrieb, aber... er musste Ethan irgendwie helfen. Und das einzige was ihm eben aktiv einfiel... war... das er Kenneths... 'Bedürfnisse' eben stillte. Damit würde er Ethan zumindest mit dem Thema hoffentlich in ruhe lassen... Auch wenn Ric sich danach sicherlich schrecklich eklig fühlen wird, urgh.
.... Darauf erst einmal eine Zigarette, definitiv-
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