Re: Sometimes the seasons have to change first
von ren » Sa 25. Jun 2022, 00:23
Zacharias Garcia
"Zaaaaaac..... Zaaaacyyyy.... aufwachen~" - "Hnnghm-.. Nur.. 5.. Minuten....", grummelte Zac undeutlich etwas vor sich hin, während er sehr instinktiv sich in die Richtung der warmen Küsse kuschelte und seinen Kopf nur sehr sanft an Matts ihn steichelnde Hand rieb - definitiv.. nicht aufwachen wollend. Nicht bereit seiend zu akzeptieren, dass die letzte Nacht vorbei war und wieder zu Sinnen zu kommen, nachdem er so sehr es genossen hatte, wie ihr Herzschlag sich miteinander synchronisierte und ihre Körper regelrecht eins wurden in dieser alles um sich herum schmelzen lassenden Hitze, die zwischen ihnen gewesen war. So blöd es klang, er wollte.. nicht aufwachen.. uns wieder erwachsen sein müssen. Und.. wow, er musste es auch gar nicht. Das wusste er in dem Moment, als er den Geruch der Eierkuchen endlich zuordnen konnte und.. das klang vielleicht seltsam, aber es roch so.. warm in diesem Zimmer. Der Dampf der Eierkuchen und des Kaffees.. verbunden mit dieser Wärme, weil er noch so in die Decke gekuschelt war und diesem Geruch von Sex, der in der Luft lag und ihn.. so.. beruhigte beinahe schon. Einfach weil er mit diesem Geruch.. nur assoziieren konnte, wie gut er sich in Mattys Armen fühlte. Wie bestätigt. Wie gewollt und begehrenswert. Und es gab wirklich.. wow- wenig, was ihn hätte im Bett mehr bestätigen können, als der Moment, in dem er wirklich sah, wie Matt.. unter ihm kam.. nur von ihm. Bei seinem ersten Mal oben und das mit einem Mann, der definitiv mehr nackte Menschen in seinen 18 Jahren gesehen hatte, als Zac es in seinem gesamten LEBEN tun würde. Also ja, das.. pushte schon sehr hart..
Und als wäre das nicht genug..
"Was.. riecht so gut..?" - "Ich hab uns was zu essen gemacht... ich hoffe Eierkuchen mit Marmelade sind okey?"
..war Matthew Kenedy.. ein einziger Schatz, der sein Herz nur noch höher schlagen ließ und es wirklich schaffte ihn erröten zu lassen noch bevor er sich das erste Mal über die Augen rieb und diese langsam öffnete. Er hatte.. wirklich.. für sie beide Frühstück gemacht..? Und er brachte es wirklich.. an's Bett.. für ihn..?
"Du.. hast..?" - "Ich wollte dich nicht ehr wecken... du hast dir den Schlaf verdient. Du warst so müde, du hast nicht mal mitbekommen wie ich aufgestanden bin~" - "Sh-Shut up.."
Verlegen rieb der müde Zac noch etwas sein Gesicht an Matts Hand, bevor er langsam seinen Kopf aufrichtete und.. eben auch langsam etwas gerädert seinen Oberkörper und so anstrengend es auch gewesen war, es war definitiv nicht so.. hart gewesen, wie sonst? Er war alle, er war müde, er war erschöpft und könnte sicher noch 10 Stunden schlafen, aber.. es fühlte sich nicht, als würde er jeden Moment zusammenbrechen, wenn das Sinn ergab, als er knurrend seinen Oberkörper langsam an die Bettlehne lehnte und auf das Essen mit immer größer werdenden blinzelnden Augen sah.
"Das.. Das hast alles du.. gemacht..?", fragte er und... konnte gar nicht glauben, was hier passierte. Konnte gar nicht glauben, wie jemand.. ihn SO am nächsten Morgen verwöhnte.. und-.. und fragte, ob es ihm gut ging.. und..
"Falls dir der Rücken zu sehr weh tut kann ich dir gern ein Bad einlassen... Oder dir eine Massage geben.... auch wenn ich da nicht verspreche das sie gut wird, sowas hab ich nämlich noch nie gemacht, haha~" paff "...Schon.. okay....... Aber zu einem Bad sag ich nicht nein." ... "Statt einer Massage.. könntest du mir aber die Haare waschen, wenn du darin nicht so gut bist...............?"
Fürs Protokoll: Oh, Zac WAR glücklich. Verlegen und.. verwirrt.. aber unendlich glücklich und JA, als er vorsichtig sich mit dem Tablett so drehte, dass er sich zurückhaltend etwas an Matts Schulter lehnte, versuchte er WIRKLICH heran zu tasten, wie viel.. 'Verwöhnung' er gerade abgreifen konnte. Sein eigener erster Griff ging aber nicht auf den Kaffee, sondern zu seiner Zigarettenpackung und dem Feuerzeug, mit dem er erst etwas kämpfte... aber dann doch eher etwas fragend mit einem "Ich darf doch hier..?" sich erkundigte, ob es okay war in Matts Bett zu rauchen, oder ob er irgendwie zum Fenster sollte oder sonst was. Aber........ JA, er war.. glücklich. Er war- Er war GERÜHRT, weil das..
"..Sowas hat.. noch nie wer für mich gemacht.. Das-.... Danke.. sehr..........."
..für ihn so.. neu war. Besonders. Und so schnell sein Herz auch schlug, sein Kopf.. wollte es darauf schieben, dass es sozusagen.. ein 'Dankeschön' für die Nacht war oder eine 'Entschuldigung'.... auch wenn er sich gerne einbilden wollte, dass es hierbei.. nur.. um ihn ging..
Sehr langsam nur schnitt er sich ein Stück vom Eierkuchen ab um ihn zu seinem Mund zu führen und- "Mhhhhm~~.. Mh~ Gott, ich.. weiß definitiv nicht, wann das letzte Mal Eierkuchen so gut geschmeckt haben..! F-Fuck, hab ich einen Kohldampf...."
Und er doch beinahe etwas lustvoll vor sich hin seufzte, als er endlich etwas in den Magen bekam, ohne auch nur eine Sekunde Anstalten zu machen von Matt wieder wegzurutschen. Definitiv nicht, immerhin hatte er sich nach den letzten beiden Malen schon seelisch etwas dran gewöhnt, dass Matt ihm die erste Zeit eh unter die Arme greifen würde, bis er standfest war.. Da konnte er auch direkt in seiner Nähe se-..
......Nein, das.. stimmte alles nicht. Als er das nächste Stück abschnitt und es wie selbstverständlich hoch zu Matt führte um es ihm anzubieten -im wilden Versuch nicht seine Zigarette fallen zu lassen, die er natürlich in der selben Hand hielt, weil er dumm und Rechtshänder war. Als er so müde zu ihm mit einem "Willst du-" aufsah und.. sein Lächeln ihn einen Moment beinahe erstarren ließ... wusste.. er eigentlich, dass der Gedanke nicht stimmte. Dass es nichts DAMIT zu tun hatte, dass Zac gerade wieder seine Nähe suchte. Als er.. wie ein dummer Teenager von seinen Augen.. hinunter auf seine Lippen.. und danach doch schnell verlegen wegsah und sich schnell die Zigarette an die Lippen legte... wusste er, dass ihm dieses Gefühl viel zu bekannt vor kam. Und gleichzeitig so völlig.. neu war, weil.. er damals..... nicht diese.. Bestätigung bekommen hatte. Keinerlei.. Zuneigung, die er sich gewünscht hatte. Er-.. Nein, das war.. Schwach..sinn, richtig? Er-.. Matt war.. Joels Sohn und-und er war noch nicht wach genug und steigerte sich in.. in falsche.. Signale rein, genau. Dass die Signale genau die richtigen waren? Pff- Das wusste er definitiv nicht, als er sich nach dem Zug etwas räusperte und mit einem "D-Das mit dem Waschen war natürlich ein Witz.. Ich-.. uhm.. Ich kann.. Ich kann das.. auch alleine, ich.. Ich meine, ich bin immerhin fast 30.." etwas abwinkte. Richtig, er war.. fast 30. Er war zu alt um.. um sich von einem 18-Jährigen verwöhnen zu lassen und.. sich gehen zu lassen.. und noch herauszufordern, was er vielleicht noch.. von ihm.. bekommen könnte...... Und erneut war er einfach so betrunken gewesen, als sie es getan hatten, dass er gar nicht auf die Idee kam.. darüber.. nachzudenken, ob er währenddessen an Joel dachte. Während er.. so oft Matts Namen stöhnte.. und Matts Lippen küsste.. und Matts Schultern und Brust entlang fuhr.......... Ja, da hatte er sicher an Joel gedacht, pff-... Nicht.
Connor Mitchell
Er bekam nicht einmal mit, wie Noah sich wehrte. Oder wie Noah aufgab. Er hatte getrunken, was aus ihm ein Stein machte und.. so wenig geschlafen, seit Noah und er sich so voneinander entfernten, wie lange nicht mehr. Und jetzt, wo er ihn endlich wieder halten konnte, war sein Körper der Meinung es nachzuholen, bis ihn irgendwann ein paar Küsse langsam weckten und er am Liebsten einfach weiter geschlafen hätte, als er seine Augen öffnete und Noah sah. Einfach, damit.. er ihn nicht direkt loslassen musste.. aber das musste er..
"Nhhm.. Guten.. Morgen..." - "Tut dein Kopf sehr weh? Ich kann dir eine Tablette holen."
Und.. SOFORT war Connor unter Strom einen Moment, als sein Kopf sich erschrocken und sichtlich besorgt über den Gedanken, ihn gehen zu lassen, aufrichtete. Er- Er hatte ihn doch gerade wieder! Und er sollte ihn direkt gehen lassen?! Er sagte nichts, sein Blick sagte schon alles, und.. so reagierte Noah auch, als er versprach wieder zu kommen und Connor nur sehr.. sehr.. langsam.. seine Arme locker ließ.. sich sicher seiend, dass auch wenn er wieder kam, er.. nicht wieder in seine ARME kam..
Aber die Tablette brauchte er definitiv, als er sich direkt den Kopf hielt und sehr zögerlich nickte. Sehr zögerlich, aber brav, sich aufsetzte um die Tablette dann zu schlucken und..
"Es ist nicht schlimm das du mich liebt." BADUMM
Und für.. einen Moment.. sah Connor ihn beinahe hoffnungsvoll an. Ein kurzer flüchtiger Moment, der kaum eine Sekunde später starb.
"Es ist nicht schlimm. Ich... finde es nicht schlimm. Wirklich nicht. Es... es ist nur.... ufff." - "..Du fühlst.. anders..", beendete Connor den Satz so, wie er es verstand. Wie er Noahs.. Flucht vor ihm die letzte Zeit wahr nahm. Wie es.. sein kleines Herz in tausend Teile zerbrechen wollte, das seit Jahren sich so sicher war, dass.. dass irgendwann Noah fühlte wie er. Oder zumindest.. bei ihm blieb, auch wenn das hieß, dass Connor es ihm nie sagen konnte. Aber.. es war anders. Komplizierter. Noah würde nicht anfangen über seine erste Beziehung zu sprechen, wenn es so.. "einfach" wäre, dass er einfach nur nichts für Connor empfand. So wie er sprach.. hatte es nicht mal etwas damit zu tun, dass er ihn irgendwie 'friendzonen' wollte oder ähnliches. Er hatte Angst.. sich zu verlieben.. und das hieß doch.. eigentlich.. dass Noah ihm jetzt nicht so fern bleiben würde.. wenn es nicht zumindest einen kleinen Funken gäbe zwischen ihnen, oder? War es verrückt, dass Connor sich Hoffnungen machte, während Noah ihm eigentlich so geduldig versuchte zu erklären, wieso er ihn korbte? Vielleicht. Aber es war dann genauso verrückt, wie still und geduldig und.. treu drein blickend Connor da saß und einfach.. zuhörte.
"Und nur um das klar zu stellen: Ich finde DEINE Gefühle... nicht schlimm. WAS ich schlimm finde ist aber... was wir miteinander getan haben alles. [...] Coco, so kann das nicht weiter gehen. Ich kann dich nicht küssen und kuscheln und mit dir Sex haben wenn du dir... mehr wünschst aber... ich es dir einfach nicht geben kann." - "..Mhm.." - "Ich immer der Idiot bin, der sich andere Männer sucht nur um nicht das Gefühl zu haben schon längst in einer engeren Partnerschaft zu sein, [...] ICH finde es nicht okey, dass wir all diese Dinge machen wenn du offensichtlich mehr für mich empfindest und ich das nicht erwidern kann! Hier geht es... nur um mich. Und darum das ich... das einfach nicht kann. Und auch nicht will. Weil du... jemanden verdient hast der... keine Angst hat dich zu lieben."
Es fühlte sich so.. paradox an, wie das, was Noah davon abhielt mit ihm so intim weiter zu machen wie zuvor.. das Selbe war, was Connor sich ihm so zugeneigt fühlen ließ. Es war paradox, dass Noah mit ihm nicht intim sein wollte, wenn es Connors Herz war, dass ihn wollte und nicht nur sein Körper. Es war paradox, dass.. jemand, der ihn seinen Augen so unglaublich war.. Angst hatte ihn zu lieben.. obwohl Connor es nicht war, der ihm die Angst eingebläut hatte. Und vielleicht konnte es niemand verstehen, aber.. das war wohl die schönste Art und Weise gekorbt zu werden, die es gab. Auch wenn es weh tat. Auch wenn es ihn innerlich zerriss zu hören, wie entschlossen Noah war, dass sie nicht mehr sein konnten als.. Freunde. Aber.. er wollte nicht 'nur Freunde' sein, weil er Connor nicht liebenswert fand. Oder weil Connor ihn verletzte. Oder sonst etwas. Er sagte nicht aus, dass.. ohne diese Angst, er nach so einem Geständnis nicht mit ihm ausgegangen wäre. Dass er ihm ohne diese Angst keine Chance geben würde, dass er nicht sein Typ wäre, oder sonst irgendwas. Aber je mehr Noah sprach und je mehr Connor von seiner Unsicherheit hörte.. desto weniger.. wusste er, ob er sie ihm je nehmen könnte. Er hatte Noah nämlich doch schon alles gegeben.. was er hatte. Sein Leben. Seine jahrelange unerwiderte und trotzdem hingebungsvolle Liebe. Sein Verständnis. Seine Geduld. Aber es... es reichte einfach nicht. Es reicht nicht für Noah um diesen Schritt zu machen. Es reichte nicht, damit er sah.. dass er mehr als genug für ihn war.. Es reichte.. dafür, dass Noah nicht mit ihm weiter gehen wollte.. aber ihn bei sich haben wollte.. Ihn auf Abstand halten wollte.. und doch jeden Tag bei ihm sein wollte.. Und Connor... wusste... einfach nicht, was er tun sollte.. als alles, was er tat.. vermutlich ein großer Fehler war, als er kaum, dass Noah zu Ende gesprochen hatte sich zu ihm beugte, seine Hände an Noahs Wangen legte und.. dem Mann, der ihm gerade sagte, dass er diese Intimitäten nicht mehr wollte.. küsste. Nur.. ein Mal. Nur ein einziges Mal mit all der Intensität und all den Gefühlen, von denen er sich wünschte, dass sie bei Noah.. einfach ankamen. Dass er durch diese durchaus aufdringliche.. aber nicht fordernde Art des Kusses spürte, wie viel Connor für ihn empfand. Spürte, dass sich für ihn.. nichts änderte. Dass er das spürte.. was Connor sagte.. als er sich mit einem entschuldigendem Blick löste..
"Du bist perfekt, Noah.."
Es war.. ironisch, wie Noah den Gedanken von einem letzten Mal Sex mit ihm wegen Zac abgeschrieben hatte.. und Connor sich nicht abhalten ließ sich den 'letzten Kuss' zu holen, als er die Chance in einem schwachen Moment von Noah bekam. Es war ironisch, wie egoistisch Noah sich fühlte.. und wie egoistisch Connor war. Aber neben der Ironie.. war da nur der Schmerz, als Connor traurig lächelte und langsam Noahs Kopf los ließ, während seine Augen feucht wurden. Es.. tat unglaublich weh. Und unglaublich gut im selben Atemzug. Der Mann, den er liebte, wollte ihn nicht loslassen... aber-... aber er wollte.. ihn auch nicht halten..... oder er traute sich nicht, oder.. was auch immer. Das Ergebnis war, dass er.. von ihm.. nicht gehalten wurde.. und das schmerzte..
"Ich habe.. versucht.. es dir in all den Jahren zu zeigen... dass du perfekt bist für mich.. genau so, wie du bist.. Und auch wenn du.. es anders siehst.. Ich habe jede Sekunde genossen, an jeden Tag, den ich mit dir verbracht habe. Seit unserem ersten Kuss.. stand für mich niemals.. der Gedanke im Raum irgendwann ohne dich zu sein.. *schnief*.. Und es tut.. mir Leid, das ich noch einmal deine Grenzen überschritten habe. Ich-.. Ich verspreche.. es war das letzte Mal. Also bitte.. überdenk nicht deinen Umgang mit mir. Ich bin.. der selbe, wie vor ein paar Wochen. Der selbe, wie vor ein paar Jahren. Noah.... Ich liebe dich.."
Einen Moment strich sich Connor über die Augen, bevor er das traurige Lächeln.. gegen ein glückliches eintauschen konnte. Wieso?
"Ich bin.. unglaublich glücklich, dass ich es dir jetzt sagen kann, auch wenn du nicht glaubst, mit mir zusammen sein zu können. Dass ich dir ins Gesicht sagen kann.. wie unglaublich sehr ich in dich verliebt bin.. und wie unglaublich glücklich es mich macht, dass meine große Liebe jedes meiner ersten Male bekommen hat. Sei es der erste Kuss oder.. das erste Mal Sex.. oder mein erster Herzschmerz... Wenn du es nie wieder hören willst.. werde ich es dir nie wieder sagen.. Wenn du mich nicht gehen lassen willst.. werde ich dich niemals verlassen. Noah, meine Liebe für dich.. hat sich.. niemals daran gemessen, dass ich mir mehr gewünscht habe.. Noah, du-.. Du war niemals nicht genug. Diese anderen Männer, sie könnten mir nicht egaler sein. Das Geld könnte mir nicht egaler sein, ob du mit mir schläfst oder nicht- Es ist mir.. so unendlich egal... solange du glücklich bist. Du könntest mir niemals im Weg stehen.. weil ich niemals auch nur daran gedacht habe einen Weg ohne dich zu gehen... Und wenn du es nur als Freunde.. möchtest.. oder kannst.. dann auch als das. Solange ich an deiner Seite sein darf.. bin ich der glücklichste Mann der Welt. Solange.. ich.. einfach... den Mann lieben darf, der in meinen Augen völlig perfekt und völlig vollkommen ist und dieser endlich wieder lachen kann.. bin ich glücklich. Ich würde.. es gar nicht überleben, wenn du einfach gehen würdest.. Wir gehören doch zusammen, mh?.. Auch ohne.. Liebe oder sonst irgendwas.. gehörst du doch zu mir. Wir sind.. doch Noah und Coco, mh?.. Du denkst vielleicht.. dass ich ohne dich besser dran wäre.. aber bitte glaub mir, wenn ich sage, dass das nur deine Dämonen sind, die das sagen und es nicht stimmt... Ohne dich wäre.. ich gar nicht, wo ich heute bin. Als du und.. dein Ex zusammen wart.. war ich nicht verletzt, Noah.. Ich war glücklich, weil ich dachte, du wärst glücklich. Auch... hahaha.. auch wenn.. ich neidisch war, ich gebe es zu. Ich war neidisch.. nicht an seiner Stelle zu sein. Ich war neidisch, dass du.. mich nicht so gesehen hast.. Dass du nie auf die Idee kamst.. mich nach einem Date zu fragen.. aber ihn. Und ich bin es noch immer, ich bin immer noch neidisch auf ihn. Ich bin neidisch darauf, dass.. auch wenn es nicht funktioniert hat.. er die Erfahrung haben durfte mit dem witzigsten.. hübschesten.. tolerantesten.. und liebsten Mann zusammen zu sein, den ich kenne. Auch wenn du etwas anderes sagst.. wir wissen beide, dass du den Vierer mit den beiden mitmachen wolltest, weil du auf deine Art unglaublich fürsorglich bist.. und du ihnen helfen wolltest zueinander zu finden. Wir wissen beide, dass du das abstreiten würdest.. und dabei seine Nase leicht zucken würde, wie sie es immer tut, wenn du lügst.. Aber du bist.. der Wahnsinn, Noah.. Und ich bin so froh.. dass ich mich in dich und in keinen anderen verliebt habe. Auch wenn du mich abweist.. bin ich unendlich glücklich.. wenn ich nur sehen darf, wie du glücklich wirst. Wie du hoffentlich.. eines Tages siehst, wie großartig du bist.. und auch wenn ein... Anderer es schafft dir das zu zeigen.. und auch wenn du dafür einen Anderen lieben lernst.. werde ich hier sein.. und froh sein, dass der großartigste Mann der Welt sein Glück findet, in wessen Armen auch immer.. Auch wenn.. wenn es nicht meine sein sollen.. Das.. heißt es doch zu lieben, oder?.. Ich möchte dich glücklich sehen, Noah.. Ich möchte.. dass du glücklich bist. Und wenn es dir.. den Druck nimmt.. dann werde ich alles tun, damit du nicht damit konfrontiert bist, wie sehr ich dich liebe.. Wenn es dir hilft, werde ich.. deine Grenzen nie wieder übertreten.. und dir nie wieder näher kommen, als du es zulässt.. Ich tu alles, damit ich an deiner Seite sein kann.. Als was auch immer du mich annehmen kannst.. Das wollen.. wir doch beide.... Zusammen bleiben. Und nichts an dir, steht dem für mich im Weg.. Auch nicht deine Angst.. Weil ich nichts von dir erzwingen würde, was du nicht möchtest, Noah.."
Es war.. ein.. unendlich befreiendes Gefühl ihm all diese Dinge ins Gesicht zu sagen. Auch wenn es vielleicht nur dieses eine Mal wäre, war er froh.. dass er es ein Mal sagen konnte. Er hatte lange befürchtet, dass er mit all diesen Worten auf dem Herzen irgendwann sterben würde... dass er ihm nie sagen könnte, wie besonders Noah für ihn war.. Aber endlich.. war alles raus. Und vielleicht würde Noah.. irgendwann verstehen.. dass da einfach nichts WAR, was sich Connor mehr erhoffte. Konnte erhoffte sich nicht, dass Noah ihn heiratete oder liebte. Nur dass er.. glücklich war.. und Connor dabei sein durfte. Auch wenn es eben nicht.. er war.. der ihm dieses Glück ermöglichte...